Archiv der Kategorie: Vermittlung

Vorstellung der Vermittlungstiere

Noch mehr Kaninchen – Findus sucht ein Zuhause!

Findus hat ein neues Zuhause gefunden – wir haben noch 11 Zwergkaninchen zu vermitteln!
Findus ist ein etwa 4 Monate altes Löwenköpfchen, gefunden in Moormerland, Nähe Vela – wem ist es entlaufen oder wurde es auch wieder ausgesetzt?
Findus braucht ein neues Zuhause, auf seiner Pflegestelle kann er nicht bleiben.
Tel. 0152/33765741 oder
0491 – 99920201
Zur Zeit haben wir mehrere Zwergkaninchen zu vermitteln!

Zwergkaninchen zu vermitteln

Zur Zeit haben wir 11 Zwergkaninchen zu vermitteln – doch folgendes bitte vor der Anschaffung eines Kleintieres bedenken:

Nicht nur Katzen werden unbedacht ausgesetzt, besonders tragende Tiere – das Problem taucht nun auch vermehrt bei Zwergkaninchen auf!

Zwergkaninchen sind Gruppentiere und sollten nicht alleine gehalten werden!

Die Böckchen müssen daher von einem Tierarzt kastriert werden, aber Achtung: sie sind bis 6 Wochen nach der Kastration noch zeugungsfähig!

Das gleiche gilt auch für männliche Meerschweinchen.

Die Kastration kostet ebenso viel wie die Kastration eines Katers!

Weibliche Tiere werden im Allgemeinen nicht kastriert, da der Eingriff bei weiblichen Zwergkaninchen nicht unproblematisch ist.

Auch kleine Käfige, wie im Handel erhältlich sind ungeeignet: 2 Hopser hin, 2 Hopser zurück ist keinesfalls artgerecht…

Eine Buddelkiste sollte ebenfalls vorhanden sein!

Bei Anschaffung eines jeden Tieres sollte immer an den Arbeitsaufwand und die Folgekosten gedacht werden. Tiere sind keine Sachen, sondern Lebewesen!

Außer unseren Fundkaninchen haben wir weitere Jungtiere zur Vermittlung.

Liebe Menschen haben eines unserer Fundtiere als „Zweitkaninchen“ adoptiert, obwohl es aber bereits tragend beim Auffinden war.

Natürlich helfen wir nun bei der Vermittlung des Nachwuchses!

Die Kaninchen werden nur mindestens paarweise abgegeben oder einzeln, wenn bereits ein Kaninchen vorhanden ist.

Keinesfalls sind Tiere als Weihnachtsgeschenk geeignet!

Leider besteht auch immer noch die Unsitte, lebende Tiere als Preis bei Verlosungen auszugeben  – auch dafür sind unsere Tiere keinesfalls zu haben!

Wer also zu artgerechten Bedingungen ein Zwergkaninchen haben möchte, möge sich bitte unter Tel. 0491-999 20 201 melden!

 

Schwarzer Kater sucht neuen Kuschelplatz

Igor hat es geschafft – er darf auf seiner Pflegestelle bleiben!

 

Dieser Kater wurde gefunden – da er sehr lieb und anhänglich ist, wurde er mit großer Wahrscheinlichkeit ausgesetzt.
Er saß draußen im Hammrich bei Middelsterborg.
Das Tier ist gesund, aber weder gechipt, noch tätowiert.
Wer möchte diesem Kater ein neues zu Hause geben?

Tel Bunte Kuh e.V. unter 0491-999 20201 oder direkt bei der Pflegestelle unter 04924-955854
Bitte notfalls jeweils auf den Anrufbeantworter sprechen – wir haben momentan sehr viel zu tun und befinden uns meist im Außendienst!
Danke für Ihr Verständnis!

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Wallach Sammy sucht ein neues Zuhause!

Sammy steht nicht mehr zur Vermittlung!

Wir suchen für Sammy einen Endplatz, der natürlich nicht beim Schlachter ist!

Sammy ist ein Deutsches Reitpony und 1999 geboren. Er hat ein Stockmaß von ca. 1,40 m. Bis vor zwei Jahren hat er auf einem Ponyhof gelebt und wurde dort fürs Kinderreiten eingesetzt. Dort wurde er in einer Herde gehalten. Als er dann Probleme mit den Vorderbeinen bekam, sollte er zum Schlachter. Dann haben ihn die jetzigen Besitzer übernommen. Seitdem wird er nicht mehr geritten und steht mit einer älteren Stute zusammen. Im Sommer auf der Weide, im Winter tagsüber draußen und nachts in der Box.
Offenstallhaltung sollte daher kein Problem sein.

Wir suchen nun einen Endplatz für Sammy als Beistellpferd, wo er seinen Lebensabend in Ruhe und in Gesellschaft geniesen kann.

Sammy wird nicht wegen seiner Arthrose vermittelt, sondern die
Lebensumstände der Besitzer haben sich gravierend verändert.

Ein Schutzvertrag ist für uns selbstverständlich!

Interessenten melden sich bitte unter 0491-999 20201 oder über unsere Homepage

Hahn Goldy sucht ein neues Zuhause!

Dieser Hahn hat den Namen „Goldy“ und ist eine Art „Familienmitglied“ bei den derzeitigen Besitzern.
Trotz allem wird für Goldy eine neue Bleibe gesucht: er verträgt sich
naturgemäß absolut nicht mit seinem Vater und da fliegen die Federn im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer möchte Goldy aufnehmen, damit er auf eine Schar Hühner aufpassen kann? Freilauf natürlich!
Goldy ist im Mai diesen Jahres geschlüpft und er sollte nicht in einem Kochtopf landen!
Die Abgabe erfolgt mit Schutzvertrag, die Übernahme ist kostenfrei.

Interessenten mögen sich bitte unter 04946-8989 401 melden oder unter
0491-999 20201 oder über unsere Homepage

Tibet – Terrier – Mix sucht neuen Wirkungskreis!

Dieser, eigentlich drollige, Tibet-Terrier-Mix hat es in sich!
Da der Rüde nicht haart, ist er für Allergiker geeignet.
Allerdings sollte der Interessent auf jeden Fall auch Erfahrung mit Hunden haben. Dieser Zwerg hat zu Hause das Kommando
übernommen und beißt auch einmal zu, wenn ihm etwas nicht passt.
Der Rüde ist 7 Jahre alt. Kinder oder andere Tiere sollten sich nicht in diesem Haushalt befinden.

Es handelt sich hier um eine Privatvermittlung!

Kontaktaufnahme über den Tierschutzverein Bunte Kuh e.V. unter 0491-999 20 201 oder dem entsprechenden Formular auf unserer Homepage

CDU, CSU UND SPD WOLLEN DAS BETÄUBUNGSLOSE KASTRIEREN VON FERKELN WEITERE ZWEI JAHRE FORTSETZEN – „ES SIND DOCH NUR TIERE“

PRESSEmeldung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

02.10.2018

CDU, CSU UND SPD WOLLEN DAS BETÄUBUNGSLOSE KASTRIEREN VON FERKELN
WEITERE ZWEI JAHRE FORTSETZEN – „ES SIND DOCH NUR TIERE“

Der Koalitionsausschuss der Regierungsparteien hat beschlossen, das Verbot der Kastration von Ferkeln ohne Betäubung um zwei Jahre zu verschieben – das ist ein Verrat an den Ferkeln und an dem Staatsziel Tierschutz.

Das Handeln der Regierungsparteien ist beschämend und zwar gleich auf zwei Ebenen: Die grausamen Tiertransporte in „Nicht EU Staaten“ werden weiter zugelassen und man setzt sich über die eigene Gesetzgebung zur Ferkelkastration hinweg. „Das spiegelt die gesamte Überheblichkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern wieder, die von jeglicher Ethik und Moral losgelöst ist und das Grundgesetz mit Füßen tritt“, so Dieter Ruhnke, Vorsitzender des
Landestierschutzverbandes.

Die Entscheidung der Regierungskoalition ist weder sachlich noch
fachlich begründet. Hier wird die Bundesministerin Klöckner, durch den Bauerverband vor den Karren gespannt, um einen tierschutzgerechten Umgang mit den Ferkeln zu verhindern.

Das Thema Ferkelkastration zieht sich bereits viele Jahre hin:

* Bereits 2006 wurde – mit der Änderung des Tierschutzgesetzes –
die tierquälerische, betäubungslose Kastration diskutiert.

* Im Jahr 2008 hat sich die gesamte „Schweinbranche“ mit der
„Düsseldorfer Erklärung“ für den Ausstieg aus der
betäubungslosen Ferkelkastration ausgesprochen. Auch wurde damals durch die EU eine Richtlinie zur Schweinhaltung verabschiedet, in der auch Maßnahmen zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration eingefordert wurden.

* 2010 wurde mit der „Brüsseler Erklärung“ der Ausstieg aus der
betäubungslosen Ferkelkastration ab dem 01.01.2018 ausgeplant. Diese Erklärung hat auch der Deutsche Bauerverband unterschrieben!

* In 2013 erfolgte dann die Änderung des Tierschutzgesetzes mit dem Verbot der betäubungslosen Kastration und einer Übergangsfrist bis zum 01.01.2019.

„Wer hier von fehlender Zeit für die Umstellung spricht, dem fehlt
jede Glaubwürdigkeit und jeder Respekt vor dem Gesetz. In Summe ist das Thema seit 12 Jahren im Gespräch. Es war mehr als genug Zeit, die Umstellung vorzubereiten und umzusetzen. Dies haben eine Vielzahl von Betrieben bewiesen, die bereits ab 2008 „Pionierarbeit“ geleistet und die zur Verfügung stehenden Alternativen erprobt und zur Praxistauglichkeit geführt haben. „Die Alternativen wie die Ebermast, die Impfung gegen den Ebergeruch und die Kastration unter Vollnarkose mit schmerzausschaltenden Mitteln haben sich bewährt“, so Dieter Ruhnke.

Die geforderte Fristverlängerung stellt eine Fortsetzung der
Tierquälerei mit Beihilfe der Regierungskoalition dar. Eigentlich wird immer wieder propagiert, dass man das Vertrauen der Wähler
zurückgewinnen muss. „Wie soll Vertrauen in den Gesetzgeber mit
seinen handelnden Personen aufgebaut werden. Es werden – wenn sie einem nicht gefallen – bereits getroffene gesetzliche Entscheidungen übergangen“, so Ruhnke. „Statt die Tierhaltung in Deutschland positiv zu entwickeln, klammert man sich an die Produktion von  Billigfleisch. Wie sagte Angela Merkel einmal: Es sind doch nur Tiere“.

Dieter Ruhnke
Vorsitzender

NOTFALL – 3 Malinois suchen dringend ein neues Zuhause!

1 Malinois Rüde und
2 Malinois Hündinnen
alle Hunde sind gechipt und geimpft und etwa Mitte 2014 geboren
Es handelt sich NICHT um Problemhunde!
Allerdings sind die Hunde nicht ausgelastet und haben sehr viel Power!
Interessenten sollten sich also schon mit den Bedürfnissen von Schäferhunden auskennen.
Der Verbleib wird überprüft.
Anfragen für die Hunde bitte unter 0491-999 20 201

Alle Anträge abgelehnt: Keine Fristverlängerung für das betäubungslose kastrieren von Ferkeln

PM Deutscher Tierschutzbund 21.09.2018

Alle Anträge abgelehnt: Keine Fristverlängerung für das betäubungslose kastrieren von Ferkeln

Der Deutsche Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrates in dem der Antrag von Niedersachsen (sowie die Anträge aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz), die Fortsetzung der Tierquälerei zu verlängern und mit der Lokalanästhesie eine weitere Tierquälerei einzuführen, keine Mehrheit erhalten hat.
„Das sind gute Nachrichten, die uns aus dem Bundesrat erreicht haben; eine weitere Hürde ist genommen. Nun hat aber die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner, angekündigt, das Tierschutzgesetz zu ändern, damit die Tierquälerei fortgesetzt werden kann. Es darf nicht sein, dass die Politik vor der Branche einknickt und die Ferkel weiter gequält werden, obwohl tierschutzgerechte Alternativen existieren, diese in der Praxis bereits erprobt wurden und es ausreichend Zeit für eine Umstellung gab“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender vom Landestierschutzverband Niedersachsen.
Branche hatte Zeit genug: Ein Verbot der betäubungslosen Kastration ab 2019 wurde bereits im Jahr 2013 beschlossen. Sogar die EU hatte bereits 2008 eine Richtlinie über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen beschlossen, in der unter anderem auch gefordert wurde die betäubungslose Kastration zu beenden. Hätten die Regierungsparteien rechtzeitig dafür gesorgt, dass diese Richtlinie europaweit verpflichtend eingeführt wird, würde es die derzeitige Situation nicht geben.
„Es waren jetzt Jahre genug der Vorbereitung; es ist nicht mehr die Zeit der Verweigerung – das muss auch der Deutsche Bauernverband verstehen. Die vielen umstellungsbereiten Schweinehalter brauchen jetzt jede Unterstützung, um das Gesetz zu erfüllen. Alles weitere Taktieren schafft nur noch mehr Planungsunsicherheit“, so Dieter Ruhnke.
Der Landestierschutzverband fordert Ministerpräsident Stefan Weil auf sein Vorhaben, die Tierquälerei bei den Ferkeln fortzuführen, aufzugeben. „Stattdessen sollte er aus unserer Sicht auf Klöckner einwirken, dass nicht wertvolle Zeit in eine Gesetzesinitiative zur Verlängerung Tierquälerei verplempert wird. Als einflussreiches EU-Land sollte man sich vielmehr für eine verbindliche Regelung in allen EU-Länder einsetzen – damit eine Balance im Wettbewerb erreicht wird. Dann kann man auch verhindern, das Ferkel nach Deutschland eingeführt werden, die nicht nach den EU-Richtlinien gehalten wurden“, betont Ruhnke.
Dieter Ruhnke Vorsitzender

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Kuh Lola soll gerettet werden – Hilfe gesucht!

Ich komme mit einer ganz besonderen Bitte…
Es geht um die Rettung von Lola.
Ich möchte versuchen diese junge Kuh freizukaufen und ihr damit das Leben zu retten.
Dabei benötige ich jede erdenkliche Hilfe und zwar in finanzieller Hinsicht.
Erst einmal um sie dem Landwirt abzukaufen und dann wird noch dringend ein Lebensplatz für sie gesucht.
So gut wie alle Tiere dieses Landwirts, dem sie derzeit gehört, gehen demnächst zum Schlachter, einige erst zu Viehhändlern…. 🙁
Der Milchviehbetrieb auf dem jetzigen Hof wird eingestellt.
Ich habe viele von ihnen als Kälbchen mit der Flasche aufgezogen.
Viele wissen wahrscheinlich gar nicht, dass die Kälber ihren Müttern nach der Geburt weggenommen werden, damit die Milch der Mutterkühe als Nahrungsmittel für uns Menschen verwendet wird.
Die Kälber indes, bekommen angerührten Milchersatz.
Es bricht mir das Herz, was mit all den Tieren des Hofes passiert.
Lola war eine der Ersten, die ich mit der Flasche aufgezogen habe und sie war schon als junges Kälbchen so anhänglich, dass sie mir andauernd hinterher gezockelt ist.
Sie wurde, wie viele der Kälber, sehr krank, als sie erst einige Tage alt war.
Ihr Leben stand somit schon einmal auf der Kippe.
Da sie aber eine zähe Kämpferin ist, hat sie alles überstanden.
Jetzt ist meine große Hoffnung, dass ich mit einem Spendenaufruf etwas bewirken kann, um wenigstens sie vor diesem furchtbaren Schicksal zu bewahren.
Ich wäre um jede Hilfe sehr dankbar und hoffe, dass es viele tierliebe Menschen gibt, die uns weiter helfen können.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Kontakt unter: julia.maren.nentwich@gmail.com

Spendenkonto bei PayPal: Teilen_helfen@web.de,
                                                            Verwendungszweck: Lola

Bilder: Julia Nentwich