Archiv der Kategorie: Vermittlung

Vorstellung der Vermittlungstiere

Kuh Lola soll gerettet werden – Hilfe gesucht!

Ich komme mit einer ganz besonderen Bitte…
Es geht um die Rettung von Lola.
Ich möchte versuchen diese junge Kuh freizukaufen und ihr damit das Leben zu retten.
Dabei benötige ich jede erdenkliche Hilfe und zwar in finanzieller Hinsicht.
Erst einmal um sie dem Landwirt abzukaufen und dann wird noch dringend ein Lebensplatz für sie gesucht.
So gut wie alle Tiere dieses Landwirts, dem sie derzeit gehört, gehen demnächst zum Schlachter, einige erst zu Viehhändlern…. 🙁
Der Milchviehbetrieb auf dem jetzigen Hof wird eingestellt.
Ich habe viele von ihnen als Kälbchen mit der Flasche aufgezogen.
Viele wissen wahrscheinlich gar nicht, dass die Kälber ihren Müttern nach der Geburt weggenommen werden, damit die Milch der Mutterkühe als Nahrungsmittel für uns Menschen verwendet wird.
Die Kälber indes, bekommen angerührten Milchersatz.
Es bricht mir das Herz, was mit all den Tieren des Hofes passiert.
Lola war eine der Ersten, die ich mit der Flasche aufgezogen habe und sie war schon als junges Kälbchen so anhänglich, dass sie mir andauernd hinterher gezockelt ist.
Sie wurde, wie viele der Kälber, sehr krank, als sie erst einige Tage alt war.
Ihr Leben stand somit schon einmal auf der Kippe.
Da sie aber eine zähe Kämpferin ist, hat sie alles überstanden.
Jetzt ist meine große Hoffnung, dass ich mit einem Spendenaufruf etwas bewirken kann, um wenigstens sie vor diesem furchtbaren Schicksal zu bewahren.
Ich wäre um jede Hilfe sehr dankbar und hoffe, dass es viele tierliebe Menschen gibt, die uns weiter helfen können.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Kontakt unter: julia.maren.nentwich@gmail.com

Spendenkonto bei PayPal: Teilen_helfen@web.de,
                                                            Verwendungszweck: Lola

Bilder: Julia Nentwich

Internationale Anti-Pelz-Kampagne der Fur Free Alliance macht Druck auf Prada

PM vom Deutschen Tierschutzbund

Internationale Anti-Pelz-Kampagne der Fur Free Alliance macht Druck auf Prada

Weil Prada immer noch Pelz in seinen Kollektionen verwendet, startet die Fur Free Alliance während der anstehenden, weltweit stattfindenden „Fashion Weeks“ eine Kampagne gegen die Modemarke. Der internationale Zusammenschluss aus mehr als 40 Tierschutzorganisationen, dem auch der Deutsche Tierschutzbund angehört, setzt sich für ein Ende der Pelztierhaltung und des Handels mit Echtfell ein. Gemeinsam mit allen Mitgliedern der Allianz wird der Deutsche Tierschutzbund Druck ausüben und Prada auffordern, es Konkurrenten nachzumachen und endlich pelzfrei zu werden. Tierfreunde sind aufgefordert, ihren Protest direkt an Prada zu richten.
„Tierschutz ist inzwischen auch in der Modewelt ein wichtiges Thema geworden. Prada sollte deswegen ebenfalls neue Wege gehen und keine grausame Tierqual mehr unterstützen“, sagt Dr. Henriette Mackensen, Fachreferentin für Artenschutz und Pelzexpertin beim Deutschen Tierschutzbund. „Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass Tiere für ein überflüssiges Luxusgut wie Pelz leiden und sterben müssen.“
Auf Pelztierfarmen verbringen Wildtiere, wie Marderhunde, Nerze oder Füchse, ihr ganzes Leben in kleinen Drahtkäfigen, in denen sie ihr natürliches Verhalten in keinster Weise ausüben können. Sie werden vergast oder durch Elektroschocks getötet. In freier Wildbahn werden Pelz tragende Wildtiere auch heute noch in vielen Ländern mit Fangeisen gefangen. Oft harren die Tiere tagelang ohne Nahrung und Wasser in den Fallen aus, bis sie verenden oder von den Fallenstellern getötet werden. Viele verstümmeln sich selbst, im verzweifelten Versuch, aus den Fangeisen zu fliehen.
Verbraucher sprechen sich gegen Pelz aus Umfragen zeigen, dass sich die Mehrheit der Verbraucher gegen die Verwendung von Pelz ausspricht. Viele andere große Modemarken, darunter Gucci, Versace, Armani, Michael Kors, Hugo Boss und seit heute auch Burberry, haben sich dem Druck der Öffentlichkeit gebeugt und verzichten bereits auf Echtpelz. Die Kampagne der Fur Free Alliance fokussiert sich auf die Modewochen in New York City (6.-14.9.), London (14.-18.09.), Mailand (18.-24.9.) und Paris (24.9.-2.10.). Der Deutsche Tierschutzbund nimmt die Veranstaltungen zum Anlass, um öffentlich zum Protest aufzurufen. Tierfreunde können sich mit einem Musterbrief, zu finden auf der Website www.tierschutzbund.de/kampagne-pelz, direkt an Prada wenden.

Nerz auf einer Pelztierfarm im engen Gitterkäfig

Kangal-Rüde sucht ein neues zu Hause

Abgabe nur an Leute mit Herdenschutzhund-Erfahrung!

Kein Anfängerhund!

Dieser Kangal-Rüde sucht ein neues zu Hause.

Wegen Änderung der Lebensumstände muss dieser hübsche und wachsame Hund nun leider abgegeben werden.

Der Rüde ist 7 Jahre alt.

Kinder sollten nicht in der neuen Familie sein.

Nach Herdenschutzhund-Manier ist auch dieser Rüde sehr anhänglich und will beschmust werden – aber nur von Leuten, denen er vertraut!

Unsichere Naturen werden hier wenig Chancen haben!

Ein eingezäuntes Grundstück ist eine weitere Voraussetzung bei Herdenschutzhunden!

Artgenossen – da entscheidet die Sympathie!

 

Tierschutzverein Bunte Kuh e. V.

Postfach 1145

26793 Moormerland

Tel 0491-999 20 201

EHEMALIGER STREUNER sucht einen Kuschelplatz

EHEMALIGER STREUNER sucht einen Kuschelplatz, Streicheleinheiten und einen gefüllten Napf…….

Dieser wunderschöne ehemalige, getigerte Streuner, der z.Zt. leider noch namenlos ist, sucht ein liebevolles und dauerhaftes Zuhause. Er wird auf ca. 4 Jahre geschätzt, ist soeben kastriert, auf Katzenaids und Leukose

NEGATIV getestet worden. Er ist Menschen gewöhnt und total verschmust. Im Moment befindet er sich bei einer netten, älteren Dame, die sich um ihn kümmert, bis er sein Zuhause gefunden hat. Bei Interesse bitte

Kontakt unter:

04950 – 8252

6 Hähne zu vermitteln !

Dieter Ehlert
Heideweg 35
26670 Uplengen/Großoldendorf
Tel.: 04956/4048135

Wir müssen uns schweren Herzens von unseren Hähne trennen.
Es sind 5 bunte Zwerghähne und ein weißer Leghornhahn. Sie wurden von uns sehr liebevoll behandelt! Sie sind 1,5 Jahre alt und wir möchten das die Hähne auf ein Bauernhof kommen wo sie ihr restliches Leben bleiben können!

Hübsche Katzenmutter mit ihren Welpen zu vermitteln

Die Familie wurde sehr gut vermittelt!
Diese hübsche Katzenmutter wurde mit ihren Welpen weit draußen ausgesetzt.
Eine Gassi-Geherin fand die kleine Familie am Feldrand – fern aller Häuser und nahm die ausgehungerten Tiere aus Mitleid mit.
Vom Gesetzgeber her sind zwar die Gemeinden zuständig – aber die übliche Handhabung ist ja allgemein bekannt!
In der jetzigen Pflegestelle leben eigene Katzen (natürlich kastriert) und 2 Hunde.
Aus diesem Grund sind Mama und Welpen sozial und nun auch Hunde gewohnt… die Katzenmutter ist noch sehr jung und muss noch kastriert werden!
Wer hat Interesse?
Schutzvertrag und der Besuch eines Mitstreiters sind allerdings Voraussetzung!
Anfragen bitte unter 0491-99920201

Protest gegen Botox-Tierversuche für Nestlé

Anlässlich der diesjährigen Botox-Aktionswoche (25. bis 30. Juni) fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Ende der grausamen Botox-Versuche für Nestlé. Das Unternehmen bezieht seine Botox-Produkte vom Hersteller Ipsen und ist damit mitverantwortlich für das Leid hunderttausender Mäuse pro Jahr. Die europaweite Botox-Aktionswoche wird bereits zum dritten Mal von der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) ausgerufen, einer Allianz europäischer Tierschutzorganisationen gegen Tierversuche, der auch der Deutsche Tierschutzbund angehört.
„Nach wie vor nimmt Nestlé billigend in Kauf, dass hunderttausende Mäuse jährlich für Botox leiden und qualvoll sterben – für ein Schönheitsprodukt, das allein der menschlichen Eitelkeit dient“, kritisiert Kristina Wagner, Leiterin des Referats für Alternativmethoden zu Tierversuchen beim Deutschen Tierschutzbund. „Und das, obwohl es bereits Hersteller gibt, die auf alternative Prüfverfahren zurückgreifen.“ Der Deutsche Tierschutzbund fordert Nestlé daher dazu auf, den Verkauf der Botox-Produkte Azzalure und Dysport einzustellen und die Versuche an Mäusen umgehend zu stoppen.
Andere Botox-Hersteller, wie die Marktführer Allergan und Merz, haben auf den Druck der Öffentlichkeit bereits reagiert und nutzen heute Testmethoden mit im Labor gezüchteten Zellen. Ipsen hingegen stellt Botox-Produkte für Nestlé her, für die noch keine tierversuchsfreien Tests zugelassen sind. Somit wird noch immer jede Produktionseinheit Botox an Mäusen getestet: Im sogenannten LD50-Test bekommen diese Botox in unterschiedlich stark verdünnten Dosen in die Bauchhöhle injiziert, um zu ermitteln, bei welcher Botox-Konzentration 50 Prozent der Tiere sterben. Das Prozedere ist mit enormem Leid verbunden. Die Mäuse ersticken langsam durch die Lähmung ihrer Atemmuskulatur – dabei kann sich ihr Todeskampf über bis zu vier Tage hinziehen.
Tierversuchsverbot für Kosmetika gilt nicht für Botox Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, ist ein von Bakterien produziertes Gift, das in geringem Umfang auch für medizinische Zwecke zum Einsatz kommt. Es ist aber vor allem für seine kosmetische Anwendung zur Reduzierung von Falten bekannt. Obwohl die EU seit 2013 verbietet, Kosmetika zu produzieren oder importieren, die an Tieren getestet wurden, gilt dieses Verbot nicht für Botox. Der Grund ist ein Schlupfloch im Gesetz: Botox wird injiziert und nicht auf die Haut aufgetragen, weshalb es sich nach gesetzlicher Definition nicht um ein kosmetisches Produkt handelt.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Expertenanhörung zu Lebendtierexporten: Deutscher Tierschutzbund appelliert an Agrarausschuss

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes zu Lebendtierexporten vom 20.06.2018

Expertenanhörung zu Lebendtierexporten: Deutscher Tierschutzbund appelliert an Agrarausschuss

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages hat für den 25. Juni zu einem öffentlichen Fachgespräch geladen, um sich zum Umgang mit Lebendtiertransporten in Drittstaaten beraten zu lassen. Der Deutsche Tierschutzbund wird seine Sicht der Dinge vor dem Ausschuss deutlich machen. Die Tierschützer fordern ein Ende der Transporte und eine Überarbeitung der Tierschutztransportverordnung in Deutschland und der EU.
„Deutschland kann und muss eine Vorreiterrolle einnehmen und darf keine Tiere mehr in Drittstaaten liefern, solange die Tierschutztransportverordnung nicht überarbeitet wurde – und auch die Schlachtbedingungen nicht mindestens den EU-Standards entsprechen“, sagt Frigga Wirths, Fachreferentin für Tiere in der Landwirtschaft beim Deutschen Tierschutzbund, die die Expertise des Verbandes vor dem Ausschuss vertreten wird. „Ob die bisher ohnehin zu laschen Vorgaben bis zum Zielort der Tiere eingehalten werden, lässt sich aktuell allerdings kaum überprüfen – hier braucht es strengere Kontrollen und härtere Sanktionen bei Verstößen“, so Wirths. „Ziel sollte aber sein, keine lebenden Tiere mehr zu exportieren, sondern immer am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten und dann Fleisch zu transportieren – bzw. den Samen anstelle von Zuchttieren.“
Nach der Anhörung verschiedener Expertenmeinungen wird der Agrarausschuss darüber befinden, welche parlamentarischen Initiativen folgen werden. Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben bereits jeweils einen Antrag vorgelegt.
Hintergrund Lebendtiertransporte Bei ihrem Weg aus der EU in Drittländer sind Tiere qualvoll lange und oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen unterwegs. Lange Wartezeiten an der Grenze, keine adäquate Versorgung der Tiere und Hitzestress sind die Regel. Obwohl es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt, dass EU-Recht und damit Tierschutzvorgaben bis zum Bestimmungsort der Tiere einzuhalten sind, wird dies in der Praxis nicht umgesetzt. Die Tierschutzbestimmungen in den Zielländern sind zudem oft unzureichend oder gar nicht vorhanden. Der Deutsche Tierschutzbund hatte bereits mehrfach in den letzten Jahren durch Recherchen das Leid von Rindern, Schafen, aber auch Pferden und anderen Tieren in Transporten dokumentiert. Zuletzt hatten Reportagen bei ZDF „37 Grad“ und ARD „Kontraste“ die Missstände erneut ins öffentliche Bewusstsein gebracht und eine politische Debatte ausgelöst.

Informationen zur Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes finden Sie
hier: www.tierschutzbund.de/kampagne-tiertransporte [1]

Copyright: Animals International/Deutscher Tierschutzbund e.V.

Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes zur Tötung von Straßenhunden wegen der Fußball-WM in Russland vom 18.06.2018

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat man in den Austragungsorten in Russland offenbar bereits viele Straßenhunde eingefangen und in städtischen Tierheimen oder anderen provisorischen Einrichtungen untergebracht. Tierschützer vor Ort befürchten nun, dass die Tiere nach der WM, ab Mitte Juli, getötet werden – so ein Bericht von „Spiegel TV“. Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich bereits im Vorfeld der WM an die zuständigen Politiker und Behörden gewandt und einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit den Tieren gefordert. Nun appelliert der Verband erneut dafür, keine Hunde zu töten, sondern Projekte nach dem Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ umzusetzen.
„Die Tötung von Straßentieren ist nicht nur äußerst grausam, sondern zudem auch sinnlos, denn ihre Zahl sinkt dadurch nicht langfristig“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Die Population verringert sich zwar zunächst durch die Tötungen, erreicht aber relativ schnell wieder ihren Ausgangswert, da die getöteten Tiere Platz für neue machen. „Aktuell hört man aus Russland, dass ein Großteil der Straßentiere „nur“ eingesperrt wird – oft in kleinsten Käfigen und unter elenden Bedingungen. Allerdings bleibt die Frage, was mit ihnen nach der WM passiert. Wir fordern die Verantwortlichen zu einem tiergerechten Umgang auf und hoffen, dass der öffentliche Protest zu einem Umdenken bewegt.“
Appell an Verantwortliche in Russland Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich im Vorfeld der WM bei der Duma, dem russischen Unterhaus sowie beim deutschen Botschafter der Russischen Föderation, Rüdiger von Fritsch, und dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, für die Straßentiere stark gemacht und Unterstützung angeboten. Die Deutsche Botschaft hatte angekündigt, die entsprechenden Stellen in Russland auf die Problematik aufmerksam zu machen. Die Tierschützer haben zudem alle elf Austragungsorte angeschrieben und ihren Appell direkt an die Verantwortlichen vor Ort gerichtet. Die Rückmeldungen waren jedoch ernüchternd: Vier Austragungsorte gaben an, dass Straßenhunde „nur“ eingefangen und weggesperrt werden, während eine Stadt angab, eingefangenen Tiere „human zu euthanasieren“, weil sie eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung darstellen würden. Alle fünf haben abgelehnt, dass auf ihrem Gebiet Hunde auf offener Straße und „inhuman“ getötet werden. Von den sechs anderen Austragungsorten blieb eine Rückmeldung jedoch aus. Es kann damit nicht ausgeschlossen werden, dass bereits Straßentiere im Vorfeld der WM ihr Leben lassen mussten.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Junger Kater sucht ein neues Zuhause/Tiger ist vermittelt

Tiger ist vermittelt!
Guten Tag,
ich bin Tiger und suche ein neues Zuhause.
Da ich nun direkt an einer Hauptstraße wohne, lässt mich mein Zweibeiner nicht hinaus –
ich muss in der Wohnung bleiben und würde auch gerne draußen an der frischen Luft spazieren gehen.
In der Wohnung bin ich aber nicht ausgelastet und das stinkt mir sehr!
Als junger Kater bin ich natürlich sehr unternehmungslustig.
Ich bin kastriert und gechipt und wer mich gerne nehmen würde, kann sich beim Tierschutzverein Bunte Kuh melden:
Tel 0491-999 20 201