Archiv der Kategorie: Allgemein

Katze „Lucy“ wird Vermisst !!!

Unsere Katze „Lucy“ wird seit Montag Abend  schmerzlich vermisst!!

Lucy gehört in die Gartenstraße in Leer am Julianenpark.

Sie ist 16 Jahre alt, sehr dünn, kastriert und Fremden gegenüber zurückhaltend.
Lucy hat bernsteinfarbene Augen, das Fell ist Schwarz-Dunkelgrau, die Unterwolle ist weiß.

Wer Lucy findet, weiß wo sie sich aufhält oder Hinweise zum Verbleib hat, möge sich bitte unter 0151 / 17550325 melden.

Vielen Dank !!!

Bailey sucht dringend ein neues Zuhause

„Bailey“ hat ein neues Zuhause gefunden !!

 

,,Bailey,, ein wirklich schöner Mischling aus Terrier
und American Bulldog sucht dringend ein neues Zuhause.

Bailey wurde aus einer Familie geholt, die sich nicht ausreichend um seine Bedürfnisse gekümmert hat.

Bailey ist knapp 10 Monate alt,  sehr verspielt und neugierig. Er ist
mit Kindern groß geworden, fremden Menschen begegnet er mit großer Freude und auch mit anderen Hunden hat er bislang keine Probleme.

Er steckt voller Energie und benötigt jemanden der ausreichend Zeit
für ihn mitbringt.

Bailey ist sehr aufmerksam und wachsam, ein eingezäunter Garten sollte schon vorhanden sein. In seiner alten Familie wurde er leider nicht erzogen.

Bailey ist ein agiler, toller und gesunder Hund, der aber noch einiges
lernen muss.

Der neue Besitzer sollte schon Erfahrung mit größeren, kräftigen
Hunden mitbringen.

Bailey wird nur mit einem Schutzvertag abgegeben!

Fragen und weitere Infos unter 04961-6642397

Es handelt sich hier um eine Privatvermittlung!

 

„Bailey“ hat ein neues Zuhause gefunden !!

Dexter steht hier nicht mehr zur Vermittlung!

Dexter steht hier nicht mehr zur Vermittlung!
 
Geb. am 26.02.2016
Dexter ist gechipt und geimpft.
 
Er ist stubenrein, kinderlieb und kann ohne Probleme 5 Std. am Tag alleine zu Hause bleiben.
Auf großen Flächen verträgt er sich mit anderen
Hunden, in „seinem Revier“ versucht er der Chef zu bleiben.
 
Fragen und weitere Informationen unter
 
0176 83 48 12 45

PM zur Änderung der Nutztierhaltungsverordnung für die Haltung von Schweinen in Kastenständen

Pressemitteilung

Deutscher Tierschutzbund LANDESTIERSCHUTZVERBAND Niedersachsen e.V.

14.06.2019

Kräfte bündeln – landwirtschaftlich genutzte Tiere, wir sind in der
Verantwortung
ist ein Zusammenschluss nachstehender Tierschutzorganisationen:

Ärzte gegen Massentierhaltung + Aktion Kirche und Tiere e. V. + Animals International + Animal Welfare Foundation e. V. + Bürgerinitiative Lahstedt-Ilsede für Tier, Mensch und Umwelt + Bundesverband Tierschutz e. V. + Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. + Bündnis Bayrischer Tierrechtsorganisationen + Deutsche juristische Gesellschaft für
Tierschutzrecht e. V. + Deutsches Tierschutzbüro e.V. + Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz + Förderverein des Peter-Singer-Preises für Strategien zur Tierleidminderung e. V. + Foodwatch e. V. + LANDESTIERSCHUTZVERBAND NIEDERSACHSEN E. V. +
Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V. + mensch fair tier + NABU Landesverband Niedersachsen + Partei Mensch Umwelt Tierschutz + PETA Deutschland e.V. + PROVIEH e. V. + Robbenzentrum Föhr + Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e. V. + VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

Tiere sind empfindsame Lebewesen und keine Sachen oder
Produktionsmittel. Sie können wie wir Schmerzen, Angst, Hunger, Durst fühlen. Sie haben daher ein Recht auf Leben in Würde und
Unversehrtheit.

Artikel 20a GG weist die Verpflichtung, die natürlichen
Lebensgrundlagen und die Tiere durch Gesetzgebung und Rechtsprechung zu schützen, als Staatsziel aus. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst. Uns eint die grundsätzliche Überzeugung, dass Menschen verpflichtet sind, Tiere als fühlende und soziale Lebewesen anzuerkennen und ihnen ein art- und verhaltensgerechtes Dasein zu gewährleisten.

Entgegen seiner Verpflichtung schützt der Staat die landwirtschaftlich
genutzten Tiere jedoch NICHT!

Vielmehr bedient er die ökonomischen Interessen der Tiernutzer. Der Staat setzt das Tierschutzgesetz nicht um, sondern konterkariert es auf dem Verordnungsweg. Damit sich dieses undemokratische und auch unethische Vorgehen endlich ändert, bündeln wir unsere Kräfte und setzen uns in öffentlichkeitswirksamen gemeinsamen Projekten und
Aktionen für ein Ende der von der Mehrheit der Bevölkerung nicht
gewollten Tierausbeutung ein.

Auf Grundlage dieser gemeinsamen Erklärung nehmen 17 der beteiligten Organisationen Stellung zur beabsichtigte Änderung der
NutztierhaltungsVO für die Kastenstandhaltung. Diese haben wir als Anhang beigefügt.

3 Chinchillas suchen dringend ein neues Zuhause!

3 Chinchillas suchen dringend ein neues Zuhause
 
Es handelt sich um:
 
Fee am 28.5.15 geb
Bounty am 20.3.15 geb
Stirni am 27.3.15 geb
 
Alle 3 wurden damals direkt von einem Züchter gekauft und sind von klein auf zusammen.
Sie werden mit Käfig und sämtlichem Zubehör abgegeben.
 
Standort: Uplengen Remels
 
Anfragen bitte direkt unter Tel. 04956-4029959

Hilflosigkeit der Bundesregierung zum Umgang mit dem Wolf

Kommentar zur Entscheidung der Bundesregierung zur erleichterten Tötung von Wölfen

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.
23.05.2019

Hilflosigkeit der Bundesregierung zum Umgang mit dem Wolf

Runde 20 Jahre Wölfe: Einige der wenigen Erfolgsgeschichten des Naturschutzes wird voraussichtlich schon bald ein Ende nehmen. Mit der Entscheidung des Bundeskabinettes den Weg für einen leichteren Abschuss von Wölfen zu ebnen, wird den Tieren damit der Schutzstatus quasi aberkannt.

Es ist hat sich in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass die Politik überhaupt keinen Bezug mehr zum Habitat Deutschland hat. Wenn Tiere ihr arttypisches Verhalten zeigen oder vermeintliche Schäden verursachen, fällt der Politik nichts anderes ein als diese zu Töten. So werden unter anderem:

• mehr Wildschweine geschossen, weil diese den Virus der Afrikanischen Schweinepest in die hermetisch abgeriegelten Mastschweineställe eintragen könnten.
• Das Rehwild getötet, weil der Wildverbiss im Nutzwald zu hoch ist,
• Nutria und Bisam getötet, weil sie Schäden am Gewässerufer verursachen,
• der Fuchs getötet, weil er eine Gefahr für Niederwildarten sein soll.

Und das ist noch nicht das Ende der Liste. All diese Tiertötungen haben einen reinen monetären Ansatz, ohne sich mit den tatsächlichen wildtierbiologischen Grundsätzen und der Ursache – Fehlentwicklungen die durch das Handeln den Menschen herbeigeführt wurden – zu befassen.

Und nun ist der Wolf an der Reihe, weil die Politik unfähig ist die Naturschutzinteressen durch Dialog, Information, Weiterbildung und Unterstützung in Einklang zu bringen. Stattdessen höhlt man den Schutzstatus aus und will es zukünftig bei Nutztierrissen ermöglichen, dass solange Wölfe in einem Einzugsgebiet getötet werden, bis die Risse aufhören. Es wird der Eindruck erweckt, dass diese Wolfstötungen den Weidetierhaltern die Last des Herdenschutzes nimmt oder wenigstens erleichtert. Fakt ist aber: Die Tötung ist kein Ersatz für Herdenschutzmaßnahmen und ist somit keine Lösung.

Das Beutefangverhalten bei Nutztierherden kann sogar zunehmen, wenn die Rudelstruktur und damit einhergehend die Reviere zerstört werden, fremde Wölfe einwandern oder junge Wölfe ohne Elterntiere jagen müssten. Die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen waren in Niedersachsen beim Cuxhavener Rudel zu beobachten, dessen Elterntiere illegal getötet wurden.

Bereits 1971 war es das Ziel des Gesetzgebers den ethischen Tierschutz im Tierschutzgesetz zu stärken. Der Tierschutz wurde um den Lebensschutz des Tieres erweitert und ein Eingriff in das Leben des Tieres nur im Rahmen des vitalen Erhaltungsinteresses des Menschen erlaubt. Reine wirtschaftliche Gründe wurden vom Gesetzgeber ausgeklammert. Diese damalige Begründung zum Tierschutzgesetz steht im krassen Gegensatz zur Begründung des Gesetzentwurfes der Bundesregierung zum Wolf.

Die Bundesregierung macht sich mal wieder die Gesetzgebung aus reinen wirtschaftlichen Interessen passend und missachtet die ursprünglichen Ziele des Tierschutzgesetzes und das Grundgesetz mit seinem im Artikel 20a in dem der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere als verfassungsgemäßes Ziel eingefordert wird.

Dieter Ruhnke

Vorsitzender

Foto: Simone Sattler