Archiv der Kategorie: Allgemein

Kaninchen in Ditzum vermisst – Hinweise erbeten!

In Ditzum sind auf merkwürdige Weise Kaninchen verschwunden…

Hier der Aufruf der Besitzerin:

Am 23.11.2018 verschwanden zunächst 2 meiner Kaninchen aus ihrem Freilaufgehege in Ditzum.
Calimero: Deutscher Riese, männlich, kastriert, kurzes schwarzes Fell, ca 7kg schwer, sehr zutraulich.
Tobi, Fuchszwergkaninchen, schwarz-grau mit weißer Blässe und
wuscheligem Fell, wurde am 28.11.2018 mit abgetrenntem Kopf  (definitiv nicht von einem Tier) an einem ca. 1km entfernten Feldweg gefunden.
Am 27.11. 2018 verschwand auch noch Tosca: Fuchszwergkaninchen, weiblich, schwarz-grau mit weißer Blässe, wuscheligem Fell, ebenfalls sehr zutraulich.

Trotz 2 Wochen langer gründlicher Suche bleiben Calimero und Tosca bis heute vermisst.
Ich habe eine Belohnung von 100EUR pro Tier ausgesetzt, wenn ich sie lebendig wieder bekomme und 50EUR pro totem Tier.

Meine Telefonnummer ist: 0162 984 34 73
Ort: 26844 Ditzum

Vielen Dank Für Ihre Hilfe.

Noch mehr Kaninchen – Findus sucht ein Zuhause!

Findus hat ein neues Zuhause gefunden – wir haben noch 11 Zwergkaninchen zu vermitteln!
Findus ist ein etwa 4 Monate altes Löwenköpfchen, gefunden in Moormerland, Nähe Vela – wem ist es entlaufen oder wurde es auch wieder ausgesetzt?
Findus braucht ein neues Zuhause, auf seiner Pflegestelle kann er nicht bleiben.
Tel. 0152/33765741 oder
0491 – 99920201
Zur Zeit haben wir mehrere Zwergkaninchen zu vermitteln!

Zwergkaninchen zu vermitteln

Zur Zeit haben wir 11 Zwergkaninchen zu vermitteln – doch folgendes bitte vor der Anschaffung eines Kleintieres bedenken:

Nicht nur Katzen werden unbedacht ausgesetzt, besonders tragende Tiere – das Problem taucht nun auch vermehrt bei Zwergkaninchen auf!

Zwergkaninchen sind Gruppentiere und sollten nicht alleine gehalten werden!

Die Böckchen müssen daher von einem Tierarzt kastriert werden, aber Achtung: sie sind bis 6 Wochen nach der Kastration noch zeugungsfähig!

Das gleiche gilt auch für männliche Meerschweinchen.

Die Kastration kostet ebenso viel wie die Kastration eines Katers!

Weibliche Tiere werden im Allgemeinen nicht kastriert, da der Eingriff bei weiblichen Zwergkaninchen nicht unproblematisch ist.

Auch kleine Käfige, wie im Handel erhältlich sind ungeeignet: 2 Hopser hin, 2 Hopser zurück ist keinesfalls artgerecht…

Eine Buddelkiste sollte ebenfalls vorhanden sein!

Bei Anschaffung eines jeden Tieres sollte immer an den Arbeitsaufwand und die Folgekosten gedacht werden. Tiere sind keine Sachen, sondern Lebewesen!

Außer unseren Fundkaninchen haben wir weitere Jungtiere zur Vermittlung.

Liebe Menschen haben eines unserer Fundtiere als „Zweitkaninchen“ adoptiert, obwohl es aber bereits tragend beim Auffinden war.

Natürlich helfen wir nun bei der Vermittlung des Nachwuchses!

Die Kaninchen werden nur mindestens paarweise abgegeben oder einzeln, wenn bereits ein Kaninchen vorhanden ist.

Keinesfalls sind Tiere als Weihnachtsgeschenk geeignet!

Leider besteht auch immer noch die Unsitte, lebende Tiere als Preis bei Verlosungen auszugeben  – auch dafür sind unsere Tiere keinesfalls zu haben!

Wer also zu artgerechten Bedingungen ein Zwergkaninchen haben möchte, möge sich bitte unter Tel. 0491-999 20 201 melden!

 

Wallach Sammy sucht ein neues Zuhause!

Sammy steht nicht mehr zur Vermittlung!

Wir suchen für Sammy einen Endplatz, der natürlich nicht beim Schlachter ist!

Sammy ist ein Deutsches Reitpony und 1999 geboren. Er hat ein Stockmaß von ca. 1,40 m. Bis vor zwei Jahren hat er auf einem Ponyhof gelebt und wurde dort fürs Kinderreiten eingesetzt. Dort wurde er in einer Herde gehalten. Als er dann Probleme mit den Vorderbeinen bekam, sollte er zum Schlachter. Dann haben ihn die jetzigen Besitzer übernommen. Seitdem wird er nicht mehr geritten und steht mit einer älteren Stute zusammen. Im Sommer auf der Weide, im Winter tagsüber draußen und nachts in der Box.
Offenstallhaltung sollte daher kein Problem sein.

Wir suchen nun einen Endplatz für Sammy als Beistellpferd, wo er seinen Lebensabend in Ruhe und in Gesellschaft geniesen kann.

Sammy wird nicht wegen seiner Arthrose vermittelt, sondern die
Lebensumstände der Besitzer haben sich gravierend verändert.

Ein Schutzvertrag ist für uns selbstverständlich!

Interessenten melden sich bitte unter 0491-999 20201 oder über unsere Homepage

Waidgerecht war gestern – Ministerin lässt Jagdgesetz ändern!

Waidgerecht war gestern! Ministerin lässt Jagdgesetz unter dem Deckmantel der Afrikanischen Schweinepest ändern

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. 24.10.2018

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hatte die Novellierung des Jagdgesetzes angekündigt. Hauptziel der Änderungen: Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Der Landestierschutzverband Niedersachsen spricht sich vehement gegen die Verschärfung aus. „Die Gesetzesänderungen mussten bereits während der Beratungen mehrfach nachgebessert werden, da sie verfassungswidrig waren. Und die Wildschweine mussten dabei als sogenannte Bauernopfer herhalten, quasi Mittel zum Zweck“, berichtet Dieter Ruhnke, Vorsitzender vom Landestierschutzverband Niedersachsen. Der Regierungskoalition sind bereits während der Beratungen die Begründungen zum Gesetz abhandengekommen. So wollte man vor allem die Übertragung des Virus von Wildschein zu Wildschwein verhindern – dafür sollen mehr Tiere geschossen werden. „Mit dem Nachweis der ASP in Belgien musste die Regierungskoalition eingestehen, dass vorrangig der Mensch für den Eintrag verantwortlich ist und auch ohne Änderungen des Jagdgesetzes und ohne Prämienzahlungen wurden von 2017-2018 mehr Wildschweine in Niedersachsen geschossen als je zuvor.“, so Ruhnke. Trotzdem wurde an der Novellierung des Jagdgesetzes festgehalten und damit haben die Regierungsfraktionen tiefe Eingriffe in die Grundsätze der Jagd und der Waidgerechtigkeit vorgenommen. Dieter Ruhnke betont:“ Die Änderung des Jagdgesetzes hatte aus unserer Sicht allein die Zielrichtung dem Ministerium eine Generalvollmacht auszustellen, um waidgerechte Verbote des Bundesjagdgesetzes und Tierschutzauflagen nach Belieben aufzuheben.“ Otte-Kinast kann entgegen der Verbote des Bundesjagdgesetzes, z.B. die Jagd mit militärischen Waffen und Ausrüstung, aus Luft-/Kraft- und Wasserfahrzeugen und die Jagd mit Gift und verstümmelten lebenden Vögeln als Köder erlauben, ohne dass dies gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament begründet werden muss. „Der allgemeine Verfall gesellschaftlicher Werte schreitet auch in der Politik fort und macht auch vor den Grundwerten des Tierschutzes nicht halt. Die Novellierung des Jagdgesetzes stellt einen eklatanten Tabubruch zu den Grundsätzen deutscher Waidgerechtigkeit dar und steht im krassen Gegensatz zu den verfassungsrechtlichen Zielen des Tierschutzes,“ betont Ruhnke.

Hahn Goldy sucht ein neues Zuhause!

Dieser Hahn hat den Namen „Goldy“ und ist eine Art „Familienmitglied“ bei den derzeitigen Besitzern.
Trotz allem wird für Goldy eine neue Bleibe gesucht: er verträgt sich
naturgemäß absolut nicht mit seinem Vater und da fliegen die Federn im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer möchte Goldy aufnehmen, damit er auf eine Schar Hühner aufpassen kann? Freilauf natürlich!
Goldy ist im Mai diesen Jahres geschlüpft und er sollte nicht in einem Kochtopf landen!
Die Abgabe erfolgt mit Schutzvertrag, die Übernahme ist kostenfrei.

Interessenten mögen sich bitte unter 04946-8989 401 melden oder unter
0491-999 20201 oder über unsere Homepage

Tierschutzkontrollsystem versagt: Schockierende Zustände in einem Schlachthof

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. 18.10.2018

Tierschutzkontrollsystem versagt: Schockierende Zustände in einem Schlachthof

Der Landkreis Osnabrück hat einen Schlachthof in Bad Iburg stillgelegt. Der Verdacht: Es soll dort massive Verstöße gegen das Tierschutz- und Fleischhygienerecht geben. Die Tierschutzorganisation „SOKO Tierschutz“ hatte Filmaufnahmen der Zeitschrift „Stern“ und auch dem Landkreis sowie dem Landwirtschaftsministerium zugespielt.
Aus Sicht des Landestierschutzverbandes Niedersachsen wurden Tiere in unbeschreiblicher Weise gequält und getötet und die zuständigen Behörden haben die Augen davor verschlossen. Und das, obwohl beauftragte Tierärzte des Landkreises in den Schlachthöfen vor Ort waren. Wieder hatte eine Tierschutzorganisation und nicht die verantwortliche Behörde auf die strafbaren Handlungen in Umgang mit Tieren die entsprechenden Hinweise geliefert. Das gesamte Kontrollsystem von der Beladung, über den Transport bis zur Anlieferung hat komplett versagt.
Aufgrund der gelieferten Informationen und Beweismittel der „SOKO Tierschutz“, wurde die Strafverfolgung eingeleitet. Diesmal war keine Rede davon, wie von der Ministerin OtteKinast noch im Mai diesen Jahres gefordert, Tierschutzorganisationen die Gemeinnützigkeit zu entziehen, weil diese in landwirtschaftlichen Betrieben Tierquälereien festgestellt hatten.
„Es ist ja auch der eigene Verantwortungsbereich betroffen und die vorliegenden Informationen und Bilder sind so eindringlich, dass die Ermittlungsbehörden schnell eingeschaltet wurden, weil man nicht selber im Focus des Vollzugsdefizites geraten wollte, “ so Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes.
Ruhnke betont weiter: „Jetzt ist es spätestens an der Zeit, dass eine Verstärkung der Tierschutzkontrollen vorgenommen werden muss – und zwar bei der Haltung und bei der Schlachtung. Jetzt müsste auch gleich die Amtsträgerhaftung bei den Landräten geprüft werden, d. h. stellen sie ihren Veterinärämtern die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung, um die gesetzlichen Kontrollaufgaben umfassend durchzuführen? Der jetzt betroffene Landrat kann sich nicht mit der Schließung des Schlachthofes aus der Affäre ziehen.“
Neben den festgestellten Verfehlungen werden ca. 80 Millionen Tiere in deutschen Schlachthöfen lebendig verbrüht oder zerteilt, weil die vorgeschriebene vorherige Betäubung nicht gewirkt hat bzw. falsch durchgeführt wurde. Hierbei erleiden die Tiere schwerste Qualen.
„Wir sehen es als zwingende Aufgabe des Gesetzgebers an, durch verstärket Kontrollen sicherzustellen, dass alle „Schlachttiere“ ohne schwere und vermeidbare Qualen getötet werden“, so Dieter Ruhnke.
Videoüberwachung in Schlachthöfen, die im Falle von Verfehlungen die sofortige Einleitung erforderlicher Maßnahmen gewährleistet, könnte aus Sicht des Landestierschutzverbandes ein geeignetes Mittel sein, die Einhaltung tierschutzrechtlicher Anforderungen zu verbessern.
Dieter Ruhnke Vorsitzender

Wer vermisst in Leer-Loga einen rotgetigerten Kater/Katze?

Wer vermisst im Raum Leer-Loga einen rotgetigerten Kater oder eine Katze?

Das Tier hat ein weißes Brustlätzchen.

Die Katze hat ein schweres Schädelhirntrauma, sie wurde verletzt am Haferweg aufgefunden.
Nach der tierärztlichen Untersuchung wurde uns das Tier von einer Behörde zur weiteren Pflege übergeben.

Da die Katze unbedingte Ruhe braucht, haben wir nicht geschaut, ob es sich um einen Kater oder eine Katze handelt.
Auch ein Foto halten wir wegen des Blitzlichtes momentan nicht für sinnvoll.
Allerdings ist diese gepflegte und menschenbezogene Katze langsam, aber sicher, auf dem Wege der Besserung!

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie wissen, wem diese Katze gehört, über 0491-999 20201

Tibet – Terrier – Mix sucht neuen Wirkungskreis!

Dieser, eigentlich drollige, Tibet-Terrier-Mix hat es in sich!
Da der Rüde nicht haart, ist er für Allergiker geeignet.
Allerdings sollte der Interessent auf jeden Fall auch Erfahrung mit Hunden haben. Dieser Zwerg hat zu Hause das Kommando
übernommen und beißt auch einmal zu, wenn ihm etwas nicht passt.
Der Rüde ist 7 Jahre alt. Kinder oder andere Tiere sollten sich nicht in diesem Haushalt befinden.

Es handelt sich hier um eine Privatvermittlung!

Kontaktaufnahme über den Tierschutzverein Bunte Kuh e.V. unter 0491-999 20 201 oder dem entsprechenden Formular auf unserer Homepage

Zwergkaninchen in Leer-Heisfelde ausgesetzt, wer kennt sie?

Wieder einmal wurden Zwergkaninchen in Leer ausgesetzt, dieses mal in Leer Heisfelde.
Es handelt sich um 3 Zwerge, wovon die weiblichen Tiere wohl sicher tragend sind – sie bauen bereits entsprechende Nester!
Am Fundort wurde auch eine weiße Klammer gefunden, die sich beim Aussetzen der Tiere höchstwahrscheinlich vom Transportkorb gelöst hat.
Wer kennt diese Kaninchen und weiß, wo sie hingehören?
Wer kann diese Klammer zuordnen?
Der Korb muss entsprechend der Klammer größer als ein normaler Katzenkorb gewesen sein.
Hinweise bitte unter 0491-999 20201 oder über das Kontaktformular unserer Homepage