Archiv der Kategorie: Aktuelles

Aktuelle Meldungen

An alle Gartenbesitzer!

Aus gegebenem Anlass bitten wir ganz herzlich die Personen, die nun schon in ihren Gärten aktiv sind:
Achten Sie bei Arbeiten mit Kettensäge (an Baumwurzeln beispielsweise), mit Freischneidern, Kantenschneidern und ähnlichen Geräten – besonders unter den Hecken und Büschen auf Igel! Wir haben inzwischen mehrere verletzte Igel, die im Winterschlaf überrascht wurden.
Amputierte und skalpierte Igel sind mit Sicherheit kein schöner Anblick. Wir helfen zwar in dieser Notlage und gehen auch davon aus, dass sicherlich niemand so etwas absichtlich herbeiführt! Aber wir bitten doch, etwas umsichtig bei Arbeiten mit eben besagten Geräten vorzugehen. Den Tieren wird so entsetzliches Leid erspart!

Deutscher Tierschutzbund droht Klöckner mit Strafanzeige

Pressemeldung

14.01.2020

Deutscher Tierschutzbund droht Klöckner mit Strafanzeige

Der Deutsche Tierschutzbund droht Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts auf Meineid und Tierquälerei – sollte die von ihr vorgelegte Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, speziell zur Haltung von Sauen in Kastenständen, in Kraft treten. Der Verordnungsentwurf bedeutet eine Verschlechterung für die Tiere und verstößt damit gegen das Staatsziel Tierschutz und somit gegen das Grundgesetz. Der Deutsche Tierschutzbund hat die Mitglieder des Agrarausschusses aufgefordert, bei ihrer Sitzung am 27. Januar dem Entwurf die Zustimmung zu verweigern.

„Mit der Verschlechterung der Sauenhaltung droht nach der Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration der nächste Angriff auf den Tierschutz – und geht in seiner Reichweite sogar noch darüber hinaus. Erstmals wird nach einer höchstrichterlichen Entscheidung eine Formulierung, die dem Schutz der Tiere gilt, bewusst gestrichen. Wenn eine Bundesregierung den Tierschutz so offen attackiert und dabei das Grundgesetz verletzt, sind wir an einen Punkt gelangt, an dem wir Konsequenzen ziehen müssen. Versagen die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD als Legislative und bleibt auch die Exekutive tatenlos, müssen wir die uns zur Verfügung stehenden Mittel der Judikative nutzen. Wir haben lange genug gewarnt“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Hinzu kommt, dass in der Tierschutzpolitik der Bundesregierung derzeit nur Stillstand oder Rückschritt zu erkennen sind. Das trifft den Bereich der landwirtschaftlichen Tierhaltung im Besonderen: Die Rücknahme des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration in 2018, das immer noch nicht ordnungsrechtlich gesetzte Datum für ein Ende der Kükentötung und das unzureichende, als freiwillig geplante staatliche Tierwohllabel sind nur einige aktuelle Beispiele.

„Mit ihrem Amtsantritt hat Klöckner geschworen, das Grundgesetz zu wahren, das sie mit dem Verordnungsentwurf zur Sauenhaltung wissentlich verletzt. Wenn die Verordnung wirklich kommt, müssen wir von einem Meineid ausgehen – und von gesetzlich legitimierter Tierquälerei“, so Schröder. „Die Anzeige ist formuliert, wir sind bereit, den Schritt zu gehen. Wir setzen aber darauf, dass auch Julia Klöckner ihre Fehler erkennt und einen neuen Verordnungsentwurf vorlegt, der dem Staatsziel Tierschutz und dem Tierschutzgesetz Rechnung trägt. Die Beratungen der Länder sind in der entscheidenden Phase, es wäre noch Zeit für eine Kurskorrektur.“

Hintergrund zum Kastenstand und der Strafanzeige:

Derzeit gibt die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vor, dass Kastenstände so beschaffen sein müssen, dass sich die Sauen nicht verletzen und sie ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlange die Gliedmaßen austrecken können. Gemäß Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg aus 2015 erfüllen Kastenstände dies nur, wenn sie mindestens so breit sind wie das Tier hoch – oder wenn die Sau ihre Gliedmaßen ohne Behinderung in benachbarte, leer stehende Kastenstände strecken kann. Das Bundesverwaltungsgericht wies eine Revision des Urteils zurück und stellte klar, dass die genannten Anforderungen für jeden Kastenstand und jedes einzeln gehaltene Schwein gelten. Eine Übergangsfrist ist nicht vorgesehen. Dennoch sind die alten, tierschutzwidrigen Kastenstände bis heute gang und gäbe. Nun will Klöckner den Passus, dass die Tiere ihre Gliedmaßen ausstrecken können müssen, streichen und damit das Gesetz den bestehenden Verhältnissen anpassen. Aus Tierschutzsicht eine Kapitulation vor den wirtschaftlichen Interessen der Branche.

Sau im Kastenstand
Copyright: Jo-Anne McArthur / We Animals

Kanarienvogel in Leer zugeflogen!

Gelber Kanarienvogel mit dunklen Abzeichen an Kopf und Flügeln in Leer Nähe Bahnhof zugeflogen.
Wer vermisst ihn?
Bitte sprechen Sie uns auf den Anrufbeantworter unter
0491-999 20201.
Wir rufen abends zurück – über Tag sind wir am Sonntag auf den Flohmärkten in Emden und Leer mit unseren Verkaufsständen, da die Bunte Kuh sich selbst finanziert.

Feiern ohne Feuerwerk – Petition von Rettet den Regenwald e.V.

Das Menschenaffenhaus im Krefelder Zoo brannte mit den Tieren am Silvester ab. Wir trauern und handeln!

Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

wir trauern um fünf Orang-Utans, zwei Flachland-Gorillas, einen Schimpansen und etliche kleinere Affen, die Silvester durch einen Brand im Krefelder Zoo getötet wurden. Das Menschenaffenhaus brannte nach bisherigen Erkenntnissen durch  Silvesterraketen ab.

Dies ist nur Höhepunkt von Schäden, die jedes Jahr durch Feuerwerk und Knallerei für Menschen und Tiere entstehen.

Tiere leiden besonders unter Feuerwerken, die Luftverschmutzung ist dramatisch, die Müllberge sind erschreckend.

Städte und Gemeinden können etwas dagegen tun und private Feuerwerke untersagen. Wann tun sie das endlich? Wir haben jetzt 365 Tage Zeit daran zu arbeiten. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Hier der Link zur Petition:

https://www.regenwald.org/petitionen/1166/bitte-unterschreiben-feiern-ohne-feuerwerk?mtu=469284222&t=4830

 

Wölfe in Niedersachsen = Landespolitik ist hilflos und überfordert

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

22.12.2019

Wölfe in Niedersachsen = Landespolitik ist hilflos und überfordert

Der Bundestag hat es beschlossen: Künftig soll der Abschuss von Wölfen in Deutschland erleichtert werden. Die dafür notwendige Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes wurde am 19.12.2019 durch den Bundestag verabschiedet.

Aus Sicht des Landestierschutzverbandes hat die Politik mit dieser Entscheidung den Bezug zum Habitat Deutschland verloren. Fällt ein Tier durch arttypisches Verhalten auf und verursacht vermeintliche Schäden, heißt die politische Lösung: Tötung.

„Seit Rückkehr des Wolfes hat es die Politik komplett versäumt, Naturschutzinteressen durch Dialog, Information, Weiterbildung und Unterstützung in Einklang zu bringen. Diese Tiertötungen haben einen reinen monetären Ansatz, ohne sich mit den tatsächlichen wildtierbiologischen Grundsätzen und deren Ursache – Fehlentwicklungen, die durch das Handeln den Menschen herbeigeführt wurden – zu befassen“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen.

Die geplanten Änderungen sind tiefgreifend und für Tierschützer nicht nachvollziehbar:

• Es darf nun jeder Wolf eines Rudels geschossen werden, bis die Schäden in einer Region aufhören, ohne dass es überhaupt klar ist, welches Tier des Rudels die Schäden verursacht. Es darf so lange getötet werden, bis die Attacken aufhören – im Zweifel soll das gesamte Rudel getötet werden!

• In Niedersachsen will Olaf Lies (SPD) dazu den Hobbyjägern durch eine Allgemeinverfügung den Abschuss von Wölfen erlauben und mit dieser Verfügung die Hobbyjäger gleichzeitig vor strafrechtlicher Verfolgung freistellen, wenn versehentlich ein falscher Wolf geschossen wird. Es hat den Anschein, dass quasi durch die Hintertürmehr Wölfe getötet werden sollen. Durch diese beabsichtigte „Generalvollmacht“ wird der Schutzstatus des Wolfes indirekt aufgehoben!

• Die Gesetzesänderung und somit auch die beabsichtigte Verfügung verstößt gegen EU-rechtliche Bestimmungen und wird vsl. ein weiteres Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland nach sich ziehen.

Die Tötung ist kein Ersatz für Herdenschutzmaßnahmen und somit keine Lösung. Auch in der Gesetzesänderung wird gefordert, den Einsatz von zumutbaren Herdenschutzmaßnahmen zu prüfen, bevor aufgrund ernster wirtschaftlicher Schäden der Abschuss eines Wolfes beantragt werden kann.

Die Auswirkungen durch die beabsichtigte Hobbyjagd sind völlig unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass Nutztierrisse sogar zunehmen, wenn die Rudelstruktur und damit einhergehend die Reviere zerstört werden, fremde Wölfe einwandern oder junge Wölfe ohne Elterntiere jagen müssten. Die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen waren in Niedersachsen beim Cuxhavener Rudel zu beobachten, dessen Elterntiere illegal getötet wurden.

Im Tierschutzgesetz wird der ethische Tierschutz und der Lebensschutz gestärkt. Ein Eingriff in das Leben des Tieres ist nur im Rahmen des vitalen Erhaltungsinteresses des Menschen erlaubt. Reine wirtschaftliche Gründe wurden vom Gesetzgeber und mittlerweile höchstrichterlich ausgeklammert. Die geplanten Gesetzesänderungen und die beabsichtigte Verfügung von Olaf Lies sprechen eine andere Sprache.

Dieter Ruhnke

Vorsitzender

Spenden der Kunden des Futterhauses in Rhauderfehn

Der Tierschutz des Landkreises Leer mit dem Tierheim Jübberde und der Tierschutzverein „Bunte Kuh“ haben heute die Spenden der Kunden des Futterhauses in Rhauderfehn entgegengenommen.

Das Futterhaus hat zunächst einen Weihnachtsbaum aufgestellt, der mit den Wünschen der Schützlinge versehen wurde. Kunden haben dann für die Tiere eingekauft und die Spenden unter den Baum gelegt.

Hunde- und Katzenfutter, Snacks, Spielzeug, Katzenstreu, Kratzmöbel, Liegebetten usw. wurden gespendet.

„Inzwischen ist unser Weihnachtsspendenbaum schon eine Tradition geworden, die sehr gut angenommen wird“, so Marktleiter Stefan Tacke.

Das Foto zeigt von links nach rechts Renate Ankelmann 1. Vorsitzende „Bunte Kuh“, Nicole Hermann, Tierheimleitung Tierheim Jübberde, Stefan Tacke Marktleiter Das Futterhaus Rhauderfehn.

 

„Finanzielle Förderung von betreuten Taubenschlägen“

Hier veröffentlichen wir den Peditionsaufruf „Finazielle Förerung von betreuten Taubenschlägen“

Der Landestierschutzverband Niedersachsen stützt diese
Petition und das Engagement des Vereins.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in einer am Dienstag beim Niedersächsischen Landtag veröffentlichten Öffentlichen Petition zur Mitzeichnung: „Finanzielle Förderung von betreuten Taubenschlägen“ fordern wir mit Unterstützung der Vereine Stadttiere Braunschweig e.V., Stadttauben Lüneburg sowie der Gruppe Taubenengel Salzgitter beim Stark für Tiere e.V. die niedersächsische Landesregierung und den Landtag auf, Maßnahmen im gesamten Land Niedersachsen umzusetzen, die zu einer deutlichen Verbesserung der
Stadttaubensituation im Sinne der Stadthygiene und des Tierschutzes führen. Im Mittelpunkt der Petition stehen die Errichtung von betreuten Taubenschlägen nach dem „Augsburger Modell“ sowie die finanzielle Förderung für Kommunen, Stadttaubenvereine und -initiativen, die das Integrative Stadttaubenkonzept aufgreifen.

Die Petition zur Mitzeichnung finden Sie unter folgendem Link:

http://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=30
[1]

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Menschen die Petition mitzeichnen.

Viele Grüße

Im Auftrag des Göttinger Stadttauben e.V.

Kastrationsprojekt des Landes Niedersachsen vom 04.11. bis 20.12.2019

Mitteilung des Deutschen Tierschutzbundes Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

vom 11.10.2019

Kastrationsprojekt des Landes Niedersachsen vom 04.11. bis 20.12.2019

der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. darf Ihnen mitteilen, das es uns nach mehreren Gesprächen mit dem Ministerium in Hannover gelungen ist, dass Kastrationsprojekt für freilebende Hauskatzen auch in diesem Jahr aufzulegen.

Das Land Niedersachsen fördert das Kastrationsprojekt mit 150.000,-€. Das Projekt wird nach Maßgabe des Ministeriums vom 04. November bis 20. Dezember 2019 durchgeführt.

Es können wieder aufgefundene/zugelaufene freilebende (verwilderte) Hauskatzen, die keinem Besitzer zugeordnet werden können, durch Tierschutzvereine und Privatpersonen kostenlos von einem Tierarzt kastrieret und registriert werden.

Der Landestierschutzverband Niedersachsen und unser Dachverband werden den Betrag um je 15.000,-€ aufstocken. Zusätzlich konnten weitere 25.000,-€ eingeworben werden.

Fragen und Antworten zum Kastrationsprojekt:

Wer verwaltet die Fördermittel?

Die gesamten Fördermittel werden durch die Tierärztekammer in Niedersachsen verwaltet. Auf der Homepage der Tierärztekammer wird ein Fördermittelrechner eingerichtet um nachzuhalten, wieviel Fördermittel bereits abgerufen wurden. Die Tierärzte rechnen direkt mit der Tierärztekammer ab. Es erfolgt keine Rechnungsstellung gegenüber dem Tierschutzverein oder der/dem Bürger*in.

Welche Hauskatzen dürfen mit den Fördermitteln kastriert werden?

Freilebende Hauskatzen -ausgesetzte, zurückgelassene, entlaufene Hauskatzen-, die den Bezug zum Menschen verloren haben (verwilderte Hauskatzen). Bei den behandelnden Tierärzten ist eine Erklärung zu unterschreiben, dass die zu kastrierenden Tiere tatsächlich freilebende Hauskatzen sind. Ein entsprechender Vordruck hält der/die Tierärztin bereit.

Welche Tierarztkosten werden durch das Förderprogramm getragen?

Es werden die Kosten für die Kastration, den Transponder und für das Einsetzen des Transponders durch die Fördermittel abgedeckt. Weitere tierärztliche Behandlungen werden nicht übernommen! Die Tierärzte rechnen nach dem einfachen Satz der tierärztlichen Gebührenordnung ab und spenden je kastriertes Tier 25,-€ in den Fördertopf zurück.
Hinweis: Eine erforderliche unaufschiebbare tierärztliche Behandlung die neben der Kastration erforderlich ist, geht zu Lasten der Gemeinde in der das Tier aufgefunden worden ist bzw. unterliegen ggf. einer vorliegenden vertraglichen Fundtiervereinbarung. Alle aufgefundenen Haustiere sind zunächst als Anscheinsfundsache zu behandeln.

Sind Privatpersonen, die freilebende Hauskatzen versorgen, auch Halter/Besitzer dieser Tiere?

Wer verwilderte und freilebende Katzen außerhalb des eigenen Hauses füttert übernimmt keine Halter-/Betreuereigenschaften. Somit entstehen Halter-/Betreuereigenschaften erst mit der Aufnahme des Tieres in den unmittelbaren Lebensmittelpunkt und der damit verbundenen Aufnahme in das eigene Wohnumfeld. Also die Fütterung in der eigenen Wohnung, im eigenen Wohnungskeller, im eigenen Haus oder innerhalb von eigenen Nebengebäuden.

Wie läuft eine Kastration mit dem Förderprogramm ab?

Tierschutzvereine und betroffene Bürger*innen melden sich bei einem Tierarzt an und zeigen die Kastration einer oder mehrerer freilebender Hauskatzen an. Der Tierarzt meldet dann die entsprechende Anzahl der zu kastrierenden Katzen bei der Tierärztekammer an und erhält eine Bestätigung, dass er die angemeldeten Tiere nach Abschluss der Kastration mit der Tierärztekammer abrechnen kann. Bürger*Innen und Tierschutzvereine müssen gegenüber dem/der Tierarzt/Tierärztin bescheinigen, dass es sich um freilebende Hauskatzen handelt.
Hinweis: Die Teilnahme der Tierärzte ist freiwillig. Klären Sie vor Beginn der Kastrationsaktion, welche Tierärzte in Ihrem Einzugsgebiet teilnehmen.

Wie werden die kastrierten Hauskatzen registriert?

Die Registrierung der Hauskatzen erfolgt durch den/die Tierarzt/Tierärztin. Die Registrierung durch den/die Tierärztin ist Voraussetzung für die Begleichung der Rechnung durch die Tierärztekammer. Wir würden Sie bitten Ihren/ihre Tierarzt/Tierärztin darauf hinzuweisen, dass unsere Vereine ihre Tiere Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes FINDEFIX zu registrieren haben.
Hinweis: Als Halter wird hier die entsprechende Gemeinde aufgeführt in der die Hauskatze zur Kastration aufgefunden wurde. Als Kontaktdaten trägt man die Kontaktdaten (Telefonnummer) des Tierschutzvereines ein, um bei Bedarf auch für einen späteren Zeitpunkt als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung zur stehen, falls eines der Tiere z. B. verunfallt oder ein neues zu Hause findet. Unter „besondere Kennzeichen“ fügt man das „Kastrationsprojekt Nds 2019 Gemeinde XXXXX“ ein.

Was passiert mit den Hauskatzen nach der Kastration?

Die Tiere werden nach der Kastration wieder durch den Tierschutzverein oder der/dem Bürger*in wieder im Empfang genommen und die Tiere zunächst beobachtet. Wenn die Katzen den Eingriff gut überstanden haben können diese dann wieder am Einfangort ausgesetzt werden. Achtung! Das Tierschutzgesetz erlaubt dies nur, wenn die Nachversorgung der Katzen vor Ort gesichert ist.

Der Vorstand

Adventsausstellung im Holzschober

Am 2.11.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr findet wieder die Adventsausstellung statt!

Es gibt die Möglichkeit einzigartige, handgefertigte Einzelstücke aus den Bereichen: Holzdekoration, Floristik, Kunstbilder, Honig aus eigener Herstellung sowie Feuerkörbe und Kaminöfen zu erwerben, welche die kalten Winterabende erträglicher machen.
Für das leibliche Wohl werden Kaffee und Kuchen angeboten. Der Reinerlös des Verzehrs wird an den Tierschutz „Bunte Kuh“ gespendet.

Dafür bekanken wir uns schon einmal herzlich!