Schlagwort-Archive: Tierschutzverein Bunte Kuh Leer e.V.

Keine Versorgung von Fundtieren und Behandlung von kranken Haustieren in der Corona-Krise?

Pressemeldung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

20.03.2020

Keine Versorgung von Fundtieren und Behandlung von kranken Haustieren in der Corona-Krise?

In Zeiten der Corona-Krise ist es selbstverständlich, dass Ärzte, Krankenpfleger, Pflegepersonal, Feuerwehren weiterhin arbeiten. Sie alle – und noch einige Berufsbilder mehr – befinden sich in sogenannten systemrelevanten Berufen.

Aber wie sieht das mit Tierärzten, Tierkliniken und ehren-/hauptamtlichen Tierpflegern in Tierheimen aus?

Beim Thema Tiere stehen vor allem „ernährungssichernde Bereiche“ auf der Liste der systemrelevanten Bereiche. Hierunter würden nach dem aktuellen Stand nur Tierärzte*innen fallen, die für die Betreuung von Nutztieren vorgesehen sind.

Tierheime und ähnliche Einrichtungen bieten in Niedersachsen eine flächendeckende Vorsorge zur amtlichen Verwahrung von Tieren an. Die Behandlung von erkrankten Tiere in Niedersachsen wird durch die niedergelassenen Tierärzte*innen, durch Tierkliniken und die Tierärztliche Hochschule gewährleistet. Ehrenamtliche versorgen z. B. freilebende Hauskatzen und betreuen Taubenschläge.

Seitens des Krisenstabes des Bundes wurde signalisiert, dass die Länder nach Lage die Liste systemrelevanter Bereiche ergänzen können. Der Landestierschutzverband Niedersachsen appelliert an die Landesregierung, die Versorgung und Unterbringung von Haustieren im Rahmen der Corona-Pandemie nicht zu vernachlässigen.

„Die Versorgung, Unterbringung von Tieren und die Behandlung erkrankter/verunfallter Tiere muss auch weiterhin flächendeckend in Niedersachsen sichergestellt werden. Bei Versorgung von Haustieren wäre bei einer eventuellen Ausgangssperre auch an Ausnahmegenehmigungen für Privatpersonen zu denken, die die Betreuung der kontrollierten Futterstellen für freilebende Hauskatzen und der Taubenschläge übernehmen. Dies wäre nach dem derzeitigen Planungsstand beim Fortschreiten der Corona-Pandemie nicht mehr möglich, wenn es zu einer verstärkten Einschränkung der Bewegungsfreiheit kommen sollte“, befürchtet Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes.

Dieter Ruhnke

Vorsitzender

Taiko sucht ein neues Zuhause!

Taiko, ein Cane Corso, Rüde, wurde im April 2015 geboren. Er ist stubenrein. Fremden gegenüber reagiert er rassetypisch. Taiko ist als Familienhund aufgewachsen, er kennt auch Grundkommandos.
Andere Rüden sind nicht so sein Fall und Katzen sind auch nicht sein Ding.
Zu Menschen, zu denen er Vertrauen gefasst hat, ist er sehr loyal und verschmust.
Taiko sucht dringend ein neues zu Hause, weil sein Besitzer verstorben ist.
Gesucht wird jemand, der kein Statussymbol braucht, kräftemäßig dieser Rasse gewachsen ist, das sanfte Wesen dieses Rüden versteht und auch damit verantwortungsvoll umgehen kann.
Wer sich für Taiko interessiert meldet sich bitte unter 04951-2501

Katze Nelly ist vermittelt!

Katze Nelly ist vermittelt!

Nelly ist ca. Mai / Juni 2019 geboren, kastriert und gechipt.  Sie ist nicht nur bildschön, sondern auch sehr verschmust und spielt gerne. Sie sucht ein ruhiges Zuhause und einen verantwortungsvollen Menschen, der sich Zeit für sie nimmt. Sie könnte als Wohnungskatze gehalten werden, draußen ist es ihr eher unheimlich.
Bei Interesse bitte melden unter 0157-5905 3374 – bitte bedenken Sie, dass wir berufstätig sind und Tierschutzarbeit ehrenamtlich verrichten! Daher erreichen Sie auch diese Pflegestelle am besten abends, gerne auch per SMS….
Danke für Ihr Verständnis!

Niedersachsen stimmt im Bundesrat dem erleichterten Abschuss von Wölfen zu

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

17.02.2020

Niedersachsen stimmt im Bundesrat dem erleichterten Abschuss von Wölfen zu

Runde 20 Jahre Wölfe: Einige der wenigen Erfolgsgeschichten des Naturschutzes wird voraussichtlich schon bald ein Ende nehmen. Mit der Zustimmung des Bundesrates ist der Weg für einen leichteren Abschuss von Wölfen geebnet und den Tieren wird damit der Schutzstatus quasi aberkannt.

Obwohl die Ausschüsse für Umwelt und Naturschutz sowie für Agrarpolitik und Verbraucherschutz des Bundesrates den Ministerpräsidenten der Bundesländer empfohlen haben der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes nicht zuzustimmen, weil die Änderungen als europarechtswidrig einzustufen sind, haben sich die Länder über die Empfehlung hinweggesetzt.

Allen voran das Land Niedersachsen mit einem in der Sache überforderten Umweltminister Olaf Lies. Mit einem Wolfs-Managementplan will er die Zahl der Tiere in Niedersachsen regulieren sowie einen Plan entwickeln, wo Wölfe leben können.

„Er gibt sich der Illusion hin, dass durch einen Abschuss geregelt werden könnte, wo Wölfe in Niedersachsen leben können. Die einzige Lösungsoption lautet „Abschuss „. Und Lies scheut sich dabei nicht, ggf. das Europarecht zu brechen“, fasst Dieter Ruhnke, Vorsitzender vom Landestierschutzverband Niedersachsen zusammen.

Mit dieser Entscheidung zeigen der Ministerpräsident und der Umweltminister dass sie sich nicht mehr an ihren Amtseid nach Artikel 31 der niedersächsischen Verfassung gebunden fühlen – der verlangt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Niedersächsische Verfassung sowie die Gesetze zu wahren und zu verteidigen.

Aus Sicht des Landestierschutzverbandes ist die Politik in Niedersachsen seit Rückkehr des Wolfes unfähig die Naturschutzinteressen durch Dialog, Information, Weiterbildung und Unterstützung in Einklang zu bringen. Die Politik hat den Bezug zum Habitat Deutschland verloren.

„Wenn Tiere ihr arttypisches Verhalten zeigen oder vermeintliche Schäden verursachen, fällt der Politik nichts anderes ein als diese zu töten. Diese Tiertötungen haben einen reinen monetären Ansatz, ohne sich mit den tatsächlichen wildtierbiologischen Grundsätzen und der Ursache – Fehlentwicklungen die durch das Handeln den Menschen herbeigeführt wurden – zu befassen. Die Politik hat den Bezug zum Habitat Deutschland verloren, so Ruhnke. „Mit großer Sorge betrachten wir die weitere Entwicklung des Tier- und Naturschutzes in Niedersachsen.“

Dieter Ruhnke

Vorsitzender

Pepper wird im Lotsenweg, Veenhusen vermisst!

Pepper wird seit dem 02.02.2020 im Lotsenweg, Veenhusen vermisst!
 
Pepper ist 10 Monate alt und leider noch nicht kastriert.
Abends wollte er nochmal raus und dann kam er nicht wieder.
Die Besitzer suchen unermüdlich nach ihm.
Er hört auf Pepper und Peppi und auf Lecker.
 
Hinweise bitte unter 0176/20236120

DANA wurde leider tot aufgefunden!

DANA wurde leider tot aufgefunden!

 

Seit dem 24.12.2019 wird die 17 Jahre alte Dana vermisst.

Die Suchhunde kamen nur bis zu einem nahegelegenen Feld.
Ab da geht die Spur nicht weiter.

Wer hat Dana gesehen?

Hinweise die zur endgültigen Auffindung führen, auch wenn Dana
verunglückt ist, werden mit einem Finderlohn belohnt!

Die Familie ist verzweifelt und sucht seit
Weihnachten!

Am 02.01.2020 gab es einen Anruf, dass sie möglicherweise am Alten Postweg in 26529 Osteel zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr gesehen wurde.
Laufrichtung von Osteel ▶️ Richtung Marienhafe ❗️
Hat noch jemand diesen Hund gesehen❓
Könnte es Dana gewesen sein, oder läuft/lief dort ein Hund, der ihr
ähnlich sah❓

Kontakt unter 0151 6711 2915 oder 0151 1101 1089

Kanarienvogel in Leer zugeflogen!

Gelber Kanarienvogel mit dunklen Abzeichen an Kopf und Flügeln in Leer Nähe Bahnhof zugeflogen.
Wer vermisst ihn?
Bitte sprechen Sie uns auf den Anrufbeantworter unter
0491-999 20201.
Wir rufen abends zurück – über Tag sind wir am Sonntag auf den Flohmärkten in Emden und Leer mit unseren Verkaufsständen, da die Bunte Kuh sich selbst finanziert.

Spenden der Kunden des Futterhauses in Rhauderfehn

Der Tierschutz des Landkreises Leer mit dem Tierheim Jübberde und der Tierschutzverein „Bunte Kuh“ haben heute die Spenden der Kunden des Futterhauses in Rhauderfehn entgegengenommen.

Das Futterhaus hat zunächst einen Weihnachtsbaum aufgestellt, der mit den Wünschen der Schützlinge versehen wurde. Kunden haben dann für die Tiere eingekauft und die Spenden unter den Baum gelegt.

Hunde- und Katzenfutter, Snacks, Spielzeug, Katzenstreu, Kratzmöbel, Liegebetten usw. wurden gespendet.

„Inzwischen ist unser Weihnachtsspendenbaum schon eine Tradition geworden, die sehr gut angenommen wird“, so Marktleiter Stefan Tacke.

Das Foto zeigt von links nach rechts Renate Ankelmann 1. Vorsitzende „Bunte Kuh“, Nicole Hermann, Tierheimleitung Tierheim Jübberde, Stefan Tacke Marktleiter Das Futterhaus Rhauderfehn.

 

Dringend amerikanische Bulldoggen zu vermitteln!

Dringend werden für diese Hunde geeignete Interessenten gesucht!
Diese Hunde sind nicht bösartig, allerdings haltungsbedingt nicht gerade sozialisiert, sondern eher “schnöselig”.
Es ist daher eine gewisse Hundeerfahrung Voraussetzung für die Übernahme!
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt unter 0491-926 1457 oder bei uns unter 0491-999 20 201.
Da wir alle viel unterwegs sind, sollten Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen – wir rufen garantiert zurück, wenn Sie Ihre Tel hinterlassen………DANKE!

 

Hündin Saphira, 3 Jahre alt, kurzbeinig, sandfarben mit dunklem Rücken, lebte mit Buddy zusammen, soll sich aber nicht mit Rüden vertragen

kastrierte Hündin Mary, 8 Jahre alt, Kopf, Brust und Schultern weiß (sieht vorn gesehen komplett weiß aus), hinterer Körper braun, Kruppe weiß gesprenkelt, unverträglich mit fremden Menschen, misstrauisch, schnappt, wenn jemand etwas in der Hand hält, wurde aus anderer Haltung übernommen