Alle Beiträge von Simone Sattler

Aiko sucht seine Menschen!

Aiko geb. ca. 07.12.2017

Mittelasiatischer Owtscharka (-Mix) Aus Rumänien –

seit April 2018 in Deutschland

Aiko wurde vermittelt als  Border Collie – Husky Mischling. Es lag ein Film vor, in dem er noch sehr klein ist. Bei Abholung war er doch schon sehr groß,  jedoch wollte die Familie jetzt nicht mehr  vom Kauf zurücktreten. Hier ist ein Hund einfach in der falschen Lebenssituation. Familie mit 4 Kindern im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Aiko hat hier ein typisches Herdenschutzhund-Verhalten entwickelt mit dem die Familie, vor allem im Hinblick auf die Kinder, nicht mehr klar kommt. Er hat Herrchen gebissen, als er sich mit einem Hinterlauf unter dem Heizkörper verfangen hatte und Herrchen ihn befreien wollte, der Biss ging in die Hand.

Aiko war am 09.01.2019 bei mir auf dem Gelände. Ich wollte mir ein Bild von ihm machen in einem Umfeld, das fremd für ihn ist. Aiko zeigt sich hier sehr ängstlich und nervös. Geräusche ängstigen ihn, er zieht an der Leine und nimmt keinen Kontakt zu den Bezugspersonen auf. Er möchte wieder zum Ausgang und legt sich in der Nähe einfach ab. Daraufhin wird er abgeleint. Im Freilauf  ist er noch unsicherer, traut sich nicht zu mir an den Zaun und auch nicht in die Nähe der Grundstücksgrenzen. Erst als sich seine Menschen bewegen, geht er mit.  Er markiert mit Urin in der Hocke ganz am Ende des Geländes in der Nähe der Hecke. Danach wirkt er etwas sicherer. Als ich seine Bezugspersonen an diese Stelle schicke um über seine Markierung zu scharren geht er mit und beobachtet genau. Danach ist er zwischen seinen Bezugspersonen und nimmt hier auch Kontakt zu ihnen auf. Im Innenraum zeigt er sich nervös und unruhig, bellt jedoch nicht. Als er Aufmerksamkeit von Herrchen bekommt legt er den Kopf bei ihm auf. Ich konnte Aiko ein Stück Rinderlunge freigeben, ohne Schwierigkeiten. Auch als ich ihm erneut ein Sitz-Signal gebe, um die Lunge weiter in seine Richtung zu schieben, knurrt er zwar kurz, setzt sich dann jedoch erneut hin und wartet ab. Er traute sich nicht, den Leckerbissen in der für ihn fremden Umgebung zu fressen.

Fazit: Aiko ist ein sehr ängstlicher, mit Sicherheit nicht optimal geprägter und evtl. traumatisierter Herdenschutzhund. Er ist jedoch noch absolut form- und erziehbar. Ich wünsche mir, dass er hier in Ostfriesland bleiben kann und ich noch viel für ihn und seine neuen Bezugspersonen tun kann.

Er braucht eine ruhige Umgebung, sehr konsequente Führung und den Aufbau einer guten Kommunikation und auch gemeinsamen Beschäftigung. Ich bin mit der Tierschutzorganisation nicht einer Meinung, wenn es um Kinder geht. Er sollte nicht mehr in eine Familie mit Kindern kommen, auch nicht ältere Kinder!

Kontakt und nähere Informationen:

Mona Göbel, Tel. 04950 – 805186

Durch die Lappen gegangen – welcher Jäger kennt noch deren Bedeutung?

Durch die Lappen gegangen – welcher Jäger kennt noch deren Bedeutung?

Heute wurde wieder eine Jagd bei uns veranstaltet.

Eigentlich müsste vorher darüber informiert werden, damit Spaziergänger, Radfahrer oder andere Bürger nicht in das Jagdgeschehen hineingeraten.

Zwei Spaziergängern mit Hunden (angeleint) sind allerdings im Raum Weener in so eine Jagd hineingeraten – aber wen interessiert es schon?

Handlungsbedarf besteht erst, wenn es zu einem Jagdunfall kommt.

Bei uns wurde auch niemand vorher informiert.

Zum Glück waren unsere Katzen im Haus und wir konnten die Katzenklappen noch verschließen. Auch wenn ein Jäger nicht gerade auf unsere Katzen schießt – die freilaufenden Jagdhunde würden unsere Katzen würgen.

Freilaufende Hunde sind eigentlich nicht erwünscht, dabei sind unsere „Sofa-Fuffis“ wesentlich harmloser, als ausgebildete Jagdhunde: diesen Hunden hat man nicht nur das Vorstehen oder Apportieren beigebracht! Wie schrieb ein Jäger in einem Jagdforum:

Wie verhindere ich, dass so ein Spinner Nachbars Kater von 7 kg zur Schärfeprüfung mitbringt, ohne ihm vorher die Krallen zu stutzen?

Lebensverachtung pur!

Abgesehen davon, dass das Jagdgesetz veraltet ist – es stammt noch aus dem dritten Reich (Göring) – gab es früher immer eine Regelung:

Lappen wurden an Bäumen und Gegenständen befestigt. Flüchteten Tiere und liefen zwischen diesen Markierungen durch, wurden sie nicht mehr verfolgt. Sie gingen dem Jäger durch die Lappen!

Wenn Tiere heute bejagt werden, sind sie durch High-Tech und Vorgehensweise meist chancenlos. Wenn die Tiere eines Maisfeldes geschossen werden sollen, wird das Maisfeld gemäht und außen herum stehen auf 6 Meter Abstand meist 2 Jäger. Welche Chance hat dann das Tier?

Als heute um unser Haus herum geballert wurde, flüchtete das Rehwild panisch aus der Schonung in die Richtung unseres Gartens. Dieser ist nach hinten offen und bei Gefahr flüchten sich die Tiere dort hin.

Ich gebe zu, dass niemand, soweit wir sehen konnten, eines dieser Rehe erschossen hat! Aber der Fluchtweg war versperrt! Ein Jägersmann stand genau dort, wo der Wildpfad zu unserem Garten führt. Die Rehe drehten panisch wieder um und rannten in die andere Richtung. Aber mindestens ein Hase wurde geschossen und demnächst ist wieder in der Zeitung zu lesen, dass der Rückgang der Hasenpopulation von der Jägerschaft bedauert wird.

Bei uns lebte wohl mindestens ein Hase zu viel!

Das Geschrei ist groß, wenn es um die Novellierung der Jagd geht. Wahrscheinlich hat man Angst, dass die unterhaltsame Schießbude verkleinert wird…

 

V.i.S.d.P.: Renate Ankelmann

Feldhasen_Petkum, Foto: Eilert Voss
Hasenjagd in Emden, Foto: Eilert Voss
Feldhase, Foto: Eilert Voss

Neujahrsanschreiben Landestierschutzverband Niedersachsen

Neujahrsanschreiben

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Tierschützerinnen und Tierschützer, liebe Mitglieder unserer Tierschutzvereine, liebe Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter der Tierschutzvereine,

Ein sehr bewegtes Tierschutzjahr liegt hinter uns: die politische Situation für den Tierschutz in Niedersachsen hat sich maßgeblich verändert. In vielen Bereichen stellen wir mit Erschrecken fest, dass die sachliche Auseinandersetzung in der politischen Diskussion immer mehr eine untergeordnete Rolle spielt: Das macht es uns als Tierschutzorganisation nicht einfach, die Interessen unserer Mitgliedsvereine zu vertreten.
Es gibt Positives …. So wurden 400.000 € für die Kastration von freilebenden Hauskatzen zur Verfügung gestellt und es gibt einen Erlass zur Verbesserung des Tierschutzes für Zugtiere bei gewerbsmäßigen Fahrbetrieben – beides Punkte, die auf Initiative des Landestierschutzverbandes umgesetzt wurden.

…. aber auch viel Negatives Uns hat die gnadenlose Realität der Missstände in der Tierhaltung schnell eingeholt und offenbart, dass unsere politischen Entscheidungsträger die gesetzlichen und verfassungsrechtlichen geschaffenen Grundlagen zum Teil ignorieren und nicht als rechtstaatliche Verpflichtung anerkennen.

• So wurden in Niedersachsen unfassbarer Tierquälereien bei Tiertransporten und auf Schlachthöfen vor den Augen der Kontrollbehörden aufgedeckt.

• Mit Zustimmung der Landesregierung wurde die betäubungslose Kastration von Eberferkeln über das 2018 hinaus beschlossen.

• Jagdrechtliche Vorschriften des niedersächsischen Jagdgesetzes wurden aufgehoben – alles unter dem Vorwand der Afrikanischen Schweinepest,

• Die Prämie für Weidetierhalter wurde einkassiert.

• Der niedersächsische Tierschutzplan wurde in eine an die Ökonomie gebundene Nutztierstrategie geändert und

• dem Landestierschutzverband wird seit fast einem halben Jahr die Anerkennung als klageberechtigter Tierschutzverband verweigert, obwohl alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Die Negativ-Krönung kam dann noch von einzelnen Landespolitikern, die die Arbeit unserer Tierschützer*Innen als abartig und widerwärtig beschrieben sowie kriminalisiert haben. Das zeigt den Stellenwert des Tierschutzes und somit auch Ihrer Arbeit bei unseren politischen Entscheidungsträgern.
Zukunft des Tierschutzes in Niedersachsen?
Können wir uns auf bestehende gesetzliche Grundlagen verlassen oder müssen wir uns auch zukünftig weiter darauf einstellen, dass der im Grundgesetz verankert Schutz der Tiere immer wieder ökonomischen Interessen geopfert und die Gesetzgebung entsprechend angepasst wird?
Diese Frage wird uns alle 2019 stark beschäftigen.

Gemeinsam sind wir stark
Uns eint die grundsätzliche Überzeugung, dass wir Tiere als Mitgeschöpfe sehen und sie damit als fühlende und soziale Lebewesen anerkennen. Hier spielen wir und unsere Vereine eine entscheidende Rolle: Mit unserem Sachverstand im Umgang mit Tieren können und müssen wir weiterhin für die notwendige Aufklärung unserer Mitbürger*Innen sorgen.
Wir müssen uns noch stärker gegen die vorherrschende Ignoranz gegenüber unserer Umwelt und dem Leiden von Tieren positionieren.
Wir sind an Ihrer Seite
Wir werden uns

• weiterhin für den Tierschutz und für unsere Mitglieder stark positionieren

• in den entsprechenden Gremien positionieren und mit den politischen Entscheidungsträgern die Diskussion suchen.

• Intensiv um den Erhalt der Tierschutzvereine in Niedersachsen einsetzen und dafür Sorge tragen, dass Haushaltsmittel dauerhaft für die unterschiedlichsten Tierschutzaufgaben in den Haushalt eingestellt werden.

Gerade in diesen für den Schutz unserer Tiere schweren Zeiten werden wir uns weiterhin auf Ihr zuverlässiges Wirken als ehrenamtlichen oder auch hauptamtlicher Tierschützer stützen.
Wir danken Ihnen von Herzen für die von Ihnen geleistete Arbeit 2018, und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in 2019.
Ein gesundes, glückliches und gesegnetes neues Jahr wünschen Ihnen

Ihr Vorstand Dieter Ruhnke, Vorsitzender Andrea Wildhagen, 1. stv. Vorsitzende Jörg Wechenberger, 2. stv. Vorsitzender Holger Hagen, Schatzmeister

Silvesternacht

Zuflucht

Zuerst einmal möchte ich allen Lesern für das Neue Jahr 2019 alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit wünschen!

Wir selbst feiern seit Jahren kein Silvester mehr, da unser Telefon dann nicht still steht: Hunde und Katzen verschwunden, Fundtiere und alles weitere, was eben so bei der Knallerei anfallen kann. Geht niemand bei uns an das Telefon, sind wir mit dem Auto unterwegs, um den Anrufern zu helfen. Daher ist bei uns Silvester auch alkoholfrei, da wir nie wissen können, wann wir uns wieder hinter das Steuer klemmen müssen.

Heute Nacht hatten wir allerdings ein Erlebnis der besonderen Art!

Wir wohnen etwas außerhalb, am Stadtrand von Leer. In unserem verhältnismäßig großen Garten stehen hohe Bäume. Selbstverständlich werden bei uns keine Böller gezündet und bei den Nachbarn war auch alles ruhig. Trotzdem begaben wir uns nach Mitternacht, als das Spektakel begann, in den Garten. Den Krach der Stadt konnte man bis zu uns hören, aber wir wollten natürlich auch wissen, wie es den Tieren im Gehege erging.

Panische Gänse flogen in großen Schwärmen mit viel Geschrei über uns hinweg in Richtung des nahen Wäldchens und dann plötzlich brach der Sturm los.

Ein Rauschen, ein Geschrei – wir fühlten uns wie im Film von Hitchcock „Die Vögel“.

Ganze Vogelschwärme stürzten sich in unsere Bäume, flattern, kreischen – es war schaurig, so viele panische Vögel. Es war beängstigend, was richten wir Menschen nur an? Es war schön, die Tiere hatten einen Zufluchtsort, wo sie sich halbwegs sicher fühlen konnten.

Diese Situation war überwältigend.

Mit Sicherheit werden viele unsere Gefühle, die wir in dieser Situation hatten, nicht nachvollziehen können – aber es gibt Momente im Leben, die man nicht erklären kann: man muss so etwas selbst einmal erlebt haben.

Und Rückschlüsse sollten die Leser selbst ziehen…

Prost Neujahr!

 

V.i.S.d.P.: Renate Ankelmann

Von Silvester, den Böllern und weshalb man darauf verzichten sollte

Von Silvester, den Böllern, warum da „geballert“ wird und weshalb  man darauf verzichten sollte

Hinreichend ist allen bekannt, dass die Tierschutzvereine jährlich den Aufruf „Futter statt Böller“ starten.

Allerdings gibt es noch viel mehr Gründe, auf die Ballerei zu verzichten, als allgemein bekannt ist.

Zur Geschichte: Der Bischof von Rom, der die Regentschaft des Christentums im römischen Reich einführte, starb am 31.12.335 n.Chr. Aus diesem Grunde heißt der Tag halt Silvester. In früheren Zeiten glaubte man, wann immer ein Neuanfang stattfindet, haben die bösen Geister ein leichtes Spiel, hier einzusteigen und mitzumischen. Da sich diese dunklen Gestalten durch Spektakel und Licht vertreiben lassen, wurden Feuer und Krach-Orgien veranstaltet.  Diesen Brauch pflegt man noch heute zum Beispiel vor Hochzeiten (Polterabend) und eben zu Silvester.

Was allerdings in Feierlaune einigen Menschen Spaß bereitet, ist für Natur und Umwelt nicht nur erschreckend, sondern oft tödlich!

Nicht nur Hund, Katze, Pferd und andere Haustiere verfallen in Panik, sondern für Wildtiere kann die Knallerei nachweislich tödlich sein!  Abgesehen davon, dass das Wild im Winter von Energiereserven leben muss, wird zusätzliche Energie durch Aufregung und Flucht verbraucht. Winterschläfer erwachen und sterben gar nicht selten, da Herzschlag und Blutdruck rapide ansteigen. Da diese Tiere in ihren Winterquartieren liegen, bleibt dieser Vorgang meist unbeobachtet.

Vögel sitzen in ihren Bäumen, erschrecken und fliegen orientierungslos in die Dunkelheit. Dabei fliegen sie oft gegen Hindernisse und verletzen sich. Der Luftsack kann dabei bersten, viele Tiere brechen sich auch das Genick.

Da es überall knallt und zischt, teilweise auch alles hell erleuchtet ist, versuchen einige in Höhen zu fliehen, die für die eigene Art überhaupt nicht geeignet ist. Beobachtungen und Messungen mit Radar haben ergeben, dass Amseln bis in Höhen von 1.000 Metern flüchten und dort versterben (Luftdruck). Normal wäre eine Höhe von höchstens 100 Metern – aber wer achtet schon darauf?

Momentan gibt es viel Wirbel um den CO2 Ausstoß von Fahrzeugen. Wussten Sie eigentlich, dass 50 % des Ausstoßes eines ganzen Jahres der Fahrzeuge gleich hoch ist, wie der CO2 Ausstoß einer einzigen Silvesternacht durch die Ballerei?

Wir wollen keine Moral predigen!

Wir alle fahren selbst Autos und feiern auch recht gerne – aber wir sind uns unserer Verantwortung für Umwelt,  Natur und Mitgeschöpfe bewusst.

Und Hand aufs Herz: was könnte man alles Sinnvolles mit dem Geld, welches da in die Luft gepulvert wird, anfangen – es sind Millionen, die da zusammenkommen!

Wenn Tierschutz nicht gerade Ihr Ding sein sollte – es gibt auch noch andere sinnvolle Möglichkeiten!

Wir wünschen allen Lesern, auch denen, deren Seligkeit von Knallfröschen und Raketen abhängt, einen schönen Jahreswechsel und ein gesundes und erfolgreiches Jahr

2019

V.i.S.d.P.: Renate Ankelmann

Foto Jürgen Sattler
Foto Jürgen Sattler
Foto Jürgen Sattler

Spendenaktion des Futterhauses in Rhauderfehn zu Weihnachten

Der Tierschutzverein des Landkreises Leer mit dem Tierheim Jübberde und der Tierschutzverein „Bunte Kuh“ haben heute die Spenden der Kunden des Futterhauses in Rhauderfehn  entgegengenommen.

Das Futterhaus hat zunächst einen Weihnachtsbaum aufgestellt, der mit Wünschen der Schützlinge versehen wurde. Kunden haben dann für die Tiere eingekauft und die Spenden unter den Baum gelegt. Hunde- oder Katzenfutter, Snacks, Spielzeug, Katzenstreu, Kratzbäume, Liegematten usw. wurden gespendet.

„Dieses Jahr hatten wir wieder eine sehr hohe Spendenbereitschaft unserer Kunden“, so Marktleiter Stefan Tacke.

Das Foto zeigt von links nach rechts Malte Kliem vom Tierschutz Jübberde, Renate Ankelmann 1. Vor. „Bunte Kuh“ sowie Stefan Tacke, Marktleiter Das Futterhaus Rhauderfehn.

Wir bedanken uns herzlich für die Spendenbereitschaft der Kunden und dem Futterhaus für die Aktion.

 

Notruf: Schwarze Perserkatze in Leer-Loga vermisst!

Update:
 
Die Finderin, welche die Katze auch zum Tierarzt gebracht hat, hat sich gemeldet.
Die schwarze Perserkatze hat es leider nicht geschafft.
Die Besitzer hätten gerne, dass sich die beiden jungen Frauen, die das Tier zum Tierarzt gebracht haben, bei uns kurz melden würden. Sie würden gerne Kontakt zu den Frauen aufnehmen um sich bedanken zu können, denn es ist absolut nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit, dass jemand einem verletzten, fremden Tier hilft.
Heute bekamen wir einen Notruf:
Vermisst wird eine schwarze, kastrierte, 11 Jahre alte Perserkatze in Leer-Loga.
Die Katze wurde wohl gestern Abend angefahren und eine junge Frau soll an mehreren Haustüren gefragt haben, wem diese Katze gehört…….
Nun berichtete eine Nachbarin der Besitzerin von dem Vorfall und die Besitzerin wüsste nun natürlich gerne, wo die Katze abgeblieben ist.
Ist sie in einem Tierheim?
Bei Privatleuten?
Ist sie von einem Tierarzt behandelt worden?
Lebt die Katze überhaupt noch?
Die Besitzerin ist sehr verzweifelt.
Wer etwas weiß, sollte sich dringend melden unter
0491-999 20 201

Kaninchen in Ditzum vermisst – Hinweise erbeten!

In Ditzum sind auf merkwürdige Weise Kaninchen verschwunden…

Hier der Aufruf der Besitzerin:

Am 23.11.2018 verschwanden zunächst 2 meiner Kaninchen aus ihrem Freilaufgehege in Ditzum.
Calimero: Deutscher Riese, männlich, kastriert, kurzes schwarzes Fell, ca 7kg schwer, sehr zutraulich.
Tobi, Fuchszwergkaninchen, schwarz-grau mit weißer Blässe und
wuscheligem Fell, wurde am 28.11.2018 mit abgetrenntem Kopf  (definitiv nicht von einem Tier) an einem ca. 1km entfernten Feldweg gefunden.
Am 27.11. 2018 verschwand auch noch Tosca: Fuchszwergkaninchen, weiblich, schwarz-grau mit weißer Blässe, wuscheligem Fell, ebenfalls sehr zutraulich.

Trotz 2 Wochen langer gründlicher Suche bleiben Calimero und Tosca bis heute vermisst.
Ich habe eine Belohnung von 100EUR pro Tier ausgesetzt, wenn ich sie lebendig wieder bekomme und 50EUR pro totem Tier.

Meine Telefonnummer ist: 0162 984 34 73
Ort: 26844 Ditzum

Vielen Dank Für Ihre Hilfe.