Archiv der Kategorie: Tierschutzverein Bunte Kuh e.V.

Meldungen und Infos vom Tierschutzverein Bunte Kuh e.V.

Wer vermisst in Leer-Loga einen rotgetigerten Kater/Katze?

Wer vermisst im Raum Leer-Loga einen rotgetigerten Kater oder eine Katze?

Das Tier hat ein weißes Brustlätzchen.

Die Katze hat ein schweres Schädelhirntrauma, sie wurde verletzt am Haferweg aufgefunden.
Nach der tierärztlichen Untersuchung wurde uns das Tier von einer Behörde zur weiteren Pflege übergeben.

Da die Katze unbedingte Ruhe braucht, haben wir nicht geschaut, ob es sich um einen Kater oder eine Katze handelt.
Auch ein Foto halten wir wegen des Blitzlichtes momentan nicht für sinnvoll.
Allerdings ist diese gepflegte und menschenbezogene Katze langsam, aber sicher, auf dem Wege der Besserung!

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie wissen, wem diese Katze gehört, über 0491-999 20201

Zwergkaninchen in Leer-Heisfelde ausgesetzt, wer kennt sie?

Wieder einmal wurden Zwergkaninchen in Leer ausgesetzt, dieses mal in Leer Heisfelde.
Es handelt sich um 3 Zwerge, wovon die weiblichen Tiere wohl sicher tragend sind – sie bauen bereits entsprechende Nester!
Am Fundort wurde auch eine weiße Klammer gefunden, die sich beim Aussetzen der Tiere höchstwahrscheinlich vom Transportkorb gelöst hat.
Wer kennt diese Kaninchen und weiß, wo sie hingehören?
Wer kann diese Klammer zuordnen?
Der Korb muss entsprechend der Klammer größer als ein normaler Katzenkorb gewesen sein.
Hinweise bitte unter 0491-999 20201 oder über das Kontaktformular unserer Homepage

Almabtrieb auf dem Gnadenhof Pferdeoase Ovelgönne

Am Samstag, den 29.09.2018, haben Mitglieder der Bunten Kuh, vom Tierschutz im Landkreis Leer und den Streunerkatzen Rheiderland beim Almabtrieb der Pferdeoase geholfen. Die Pferde sollten von den Sommerweiden zurück auf den Hof gebracht werden. Treffen war um 13 Uhr bei schönstem Herbstwetter auf dem Hof…und es kamen sehr viele Menschen. Es wurden Gruppen eingeteilt und dann ging es, bewaffnet mit den Trensen (sonst besteht kein Versicherungsschutz), zur jeweiligen Koppel. Die Pferde wurden den Leuten anhand der Kenntnisse zugeteilt. Befreundete Pferde wurden hintereinander geführt, also alles super organisiert. Nach einer Übungsrunde auf der Weide ging es in einer langen Karawane ruhig und gesittet zurück zum Hof. Dort kamen die Pferde zunächst auf den Sandplatz, Halfter und Trense wurden vorher abgenommen. Dann kam das Highlight für Mensch und Pferd. Alle Helfer stellten sich links und rechts am Rand der großen Hauskoppel auf… und dann donnerten 64 glückliche Pferde im Galopp auf die neue Weide. Der Boden bebte und einige Menschen hatten bei diesem traumhaften Anblick die Tränen in den Augen. Wo bekommt man so etwas heute noch zu sehen? Zum Abschluss gab es für die Helfer sogar noch ein Buffet. Alles in allem war es ein wunderschöner Tag und alle Helfer waren begeistert.

Mein erster Gedanke, als ich das Anwesen, die Menschen, die Pferde und deren Zustand sah, war: das ist ein Pferdeparadies!

Die Pferdeoase freut sich immer über finanzielle Unterstützung in Form von Patenschaften etc.

Mehr Informationen über den Gnadenhof Pferdeoase gibt es unter: www.gnadenhof-pferdeoase.de

 

Foto Simone Sattler
Foto Simone Sattler
Foto Simone Sattler
Foto Simone Sattler
Foto Simone Sattler
Foto Simone Sattler

Video:

Almabtrieb 2018

 

Tag der Fische

Pressemeldung

 

22.08.2018

 

Tag der Fische (22. August)

 

  • Viele Missstände bei Fischfang und Zucht
  • Verbraucherwunsch nach mehr Tierschutz und Transparenz

 

Anlässlich des Tags der Fische macht der Deutsche Tierschutzbund darauf aufmerksam, dass Fische empfindsame Wesen sind, es bei Fang und Zucht jedoch viele Missstände gibt. Hinzu kommt das Problem der Überfischung. Eine aktuelle Umfrage zum Fischschutz zeigt, dass in der deutschen Bevölkerung durchaus ein Bewusstsein für das Thema vorhanden ist. Viele Verbraucher wünschen sich jedoch mehr Transparenz an der Ladentheke.

 „Mit Schleppnetzen werden Unmengen Fische auf einmal gefangen. Sie zerquetschen sich oft gegenseitig oder die Druckänderung zerreißt ihre inneren Organe, wenn das Netz nach oben gezogen wird. Grundschleppnetze zerstören ganze Ökosysteme, wenn man sie über den Meeresboden zieht“, erklärt Denise Ade, Fachreferentin für Artenschutz beim Deutschen Tierschutzbund. „In Aquakulturen sind hohe Besatzdichten Usus, es fehlen Strukturen für die Tiere. Die Hälterung, d.h. die Aufbewahrung gefangener Fische in Wassertanks, und der Transport stellen zusätzlich enorme Belastungen dar.“

Mehrheit der Deutschen für mehr Tierschutz bei Fischen

Eine aktuelle Umfrage der Eurogroup for Animals, der europäischen Dachorganisation der Tierschutzverbände, und der Tierschutzorganisation Compassion in World Farming* beschäftigt sich mit dem Thema Fischschutz. Demnach hält mehr als dreiviertel (82 Prozent) aller Deutschen Lachse für ebenso schützenswert wie andere Tiere, die dem menschlichen Verzehr dienen. Für Nachhaltigkeit und ein mehr an Tierschutz wären 86 Prozent auch bereit, mehr Geld auszugeben. 82 Prozent wünschen sich mehr Informationen zu Tierschutzaspekten auf den Produktverpackungen. „Wir empfehlen etwa auf das Bio-Siegel und das EU-Bio-Logo zu achten und den Konsum möglichst zu reduzieren“, sagt Ade. „Der direkteste Weg zu mehr Tierschutz ist und bleibt aber die vegetarische bzw. vegane Lebensweise.“

Fische können fühlen

Mehrfach wurde in den letzten Jahren wissenschaftlich nachgewiesen, dass Fische schmerz-, stress- und leidensfähig sind und höhere kognitive Eigenschaften aufweisen, als bisher angenommen. Auch den Deutschen ist dies bewusst, wie die Umfrage widerspiegelt: Der Aussage, dass Fische empfindsame Wesen sind, stimmen die meisten (74 Prozent) zu. Nur zehn Prozent nehmen fälschlicherweise an, dass Fische keine Schmerzen empfinden können.

* Die Online-Umfrage, durchgeführt von ComRes, fand zwischen dem 30. April und 8. Mai 2018 statt. Für neun EU-Staaten, darunter Deutschland, wurden jeweils 1.000 Erwachsene befragt. Alle Ergebnisse unter: www.comresglobal.com/polls/eurogroup-for-animals-ciwf-fish-welfare-survey

 

Mit freundlichen Grüßen
Presseabteilung
Deutscher Tierschutzbund e.V.
In der Raste 10
D-53129 Bonn
Tel: +49-(0)228-6049624
Fax: +49-(0)228-6049641
E-Mail: presse@tierschutzbund.de

Besuchen Sie auch die Website des Deutschen Tierschutzbundes e.V.:
http://www.tierschutzbund.de

 

Zum Thema anonyme Hinweise und Beschlagnahmung von Tieren

Zur Zeit bekommt unser Verein wieder sehr viele Hinweise, allerdings ist ein großer Teil davon anonym – also ohne Absender.
Mit Sicherheit verfolgen wir auch die anonymen Meldungen!
Allerdings werden wir in diesen Meldungen oft gebeten, ein Tier einzuziehen.
Auch wenn wir es wollten: der Tierschutz darf es nicht!
Wenn der Fall einer Beschlagnahmung unserer Meinung nach gegeben ist, informieren wir das Veterinäramt und/oder die Polizei.
Unter Umständen wird auch das Gericht mit einbezogen.
Ein Tier einziehen, gleichgültig ob Klein- oder Großtier, kann nur eine befugte Behörde!
Dafür werden die beamteten Tierärzte zu Rate gezogen.
Der Tierschutz darf es nicht!

V.i.S.d. P.: Renate Ankelmann

 

Hübsche Katzenmutter mit ihren Welpen zu vermitteln

Die Familie wurde sehr gut vermittelt!
Diese hübsche Katzenmutter wurde mit ihren Welpen weit draußen ausgesetzt.
Eine Gassi-Geherin fand die kleine Familie am Feldrand – fern aller Häuser und nahm die ausgehungerten Tiere aus Mitleid mit.
Vom Gesetzgeber her sind zwar die Gemeinden zuständig – aber die übliche Handhabung ist ja allgemein bekannt!
In der jetzigen Pflegestelle leben eigene Katzen (natürlich kastriert) und 2 Hunde.
Aus diesem Grund sind Mama und Welpen sozial und nun auch Hunde gewohnt… die Katzenmutter ist noch sehr jung und muss noch kastriert werden!
Wer hat Interesse?
Schutzvertrag und der Besuch eines Mitstreiters sind allerdings Voraussetzung!
Anfragen bitte unter 0491-99920201