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PM zur Änderung der Nutztierhaltungsverordnung für die Haltung von Schweinen in Kastenständen

Pressemitteilung

Deutscher Tierschutzbund LANDESTIERSCHUTZVERBAND Niedersachsen e.V.

14.06.2019

Kräfte bündeln – landwirtschaftlich genutzte Tiere, wir sind in der
Verantwortung
ist ein Zusammenschluss nachstehender Tierschutzorganisationen:

Ärzte gegen Massentierhaltung + Aktion Kirche und Tiere e. V. + Animals International + Animal Welfare Foundation e. V. + Bürgerinitiative Lahstedt-Ilsede für Tier, Mensch und Umwelt + Bundesverband Tierschutz e. V. + Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. + Bündnis Bayrischer Tierrechtsorganisationen + Deutsche juristische Gesellschaft für
Tierschutzrecht e. V. + Deutsches Tierschutzbüro e.V. + Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz + Förderverein des Peter-Singer-Preises für Strategien zur Tierleidminderung e. V. + Foodwatch e. V. + LANDESTIERSCHUTZVERBAND NIEDERSACHSEN E. V. +
Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V. + mensch fair tier + NABU Landesverband Niedersachsen + Partei Mensch Umwelt Tierschutz + PETA Deutschland e.V. + PROVIEH e. V. + Robbenzentrum Föhr + Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft e. V. + VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

Tiere sind empfindsame Lebewesen und keine Sachen oder
Produktionsmittel. Sie können wie wir Schmerzen, Angst, Hunger, Durst fühlen. Sie haben daher ein Recht auf Leben in Würde und
Unversehrtheit.

Artikel 20a GG weist die Verpflichtung, die natürlichen
Lebensgrundlagen und die Tiere durch Gesetzgebung und Rechtsprechung zu schützen, als Staatsziel aus. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst. Uns eint die grundsätzliche Überzeugung, dass Menschen verpflichtet sind, Tiere als fühlende und soziale Lebewesen anzuerkennen und ihnen ein art- und verhaltensgerechtes Dasein zu gewährleisten.

Entgegen seiner Verpflichtung schützt der Staat die landwirtschaftlich
genutzten Tiere jedoch NICHT!

Vielmehr bedient er die ökonomischen Interessen der Tiernutzer. Der Staat setzt das Tierschutzgesetz nicht um, sondern konterkariert es auf dem Verordnungsweg. Damit sich dieses undemokratische und auch unethische Vorgehen endlich ändert, bündeln wir unsere Kräfte und setzen uns in öffentlichkeitswirksamen gemeinsamen Projekten und
Aktionen für ein Ende der von der Mehrheit der Bevölkerung nicht
gewollten Tierausbeutung ein.

Auf Grundlage dieser gemeinsamen Erklärung nehmen 17 der beteiligten Organisationen Stellung zur beabsichtigte Änderung der
NutztierhaltungsVO für die Kastenstandhaltung. Diese haben wir als Anhang beigefügt.

Elmo sucht einen Lebensplatz

Elmo ist ca. 18 Monate alt und steht in Bad Zwischenahn.

Außerdem ist er bereits kastriert.

Eine Familie möchte ihn freikaufen (der Kauf ist mit dem Bauern verhandelt und gesichert), hat aber keinen Platz für die Haltung.

Hier seine bisherige Lebensgeschichte:

Dass Elmo überhaupt lebt, ist schon ein Wunder.
Elmo lag falsch-herum im Mutterleib, außerdem war er sehr groß.
Bei der Geburt blieb er im Geburtskanal stecken. Der herbeigerufene Tierarzt ging schon davon aus, dass er tot wäre. Um die Mutter zu retten, sollten seine Hinterbeine abgetrennt werden, damit er geboren werden konnte. Nur der Beharrlichkeit des Bauern ist es zu verdanken, dass er unversehrt geboren wurde und sogar lebte. Auch die Mutterkuh hat überlebt.

Aufgrund seiner Größe und seiner schweren Geburt konnte er anfangs nicht aufstehen und laufen. Damit ihm dies leichter fiel, wurden seine Hinterbeine wochenlang geschient.
Die Mutter hat ihn nicht angenommen, deshalb wurde er im Stall mit
der Hand aufgezogen.
Auch als er keine Milch mehr brauchte, konnte er nicht auf die Weide, weil die anderen Rinder ihn mobbten. Also hat Elmo sein bisheriges Leben im Stall verbracht, die meiste Zeit allein oder in einer engen Box mit einigen anderen Jungbullen.
Elmo ist sehr menschenbezogen, weil er mit der Hand aufgezogen
wurde.

Anfragen bitte direkt an Herrn Wilms unter

Tel. 04405/9845085

3 Chinchillas suchen dringend ein neues Zuhause!

3 Chinchillas suchen dringend ein neues Zuhause
 
Es handelt sich um:
 
Fee am 28.5.15 geb
Bounty am 20.3.15 geb
Stirni am 27.3.15 geb
 
Alle 3 wurden damals direkt von einem Züchter gekauft und sind von klein auf zusammen.
Sie werden mit Käfig und sämtlichem Zubehör abgegeben.
 
Standort: Uplengen Remels
 
Anfragen bitte direkt unter Tel. 04956-4029959

Hilflosigkeit der Bundesregierung zum Umgang mit dem Wolf

Kommentar zur Entscheidung der Bundesregierung zur erleichterten Tötung von Wölfen

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.
23.05.2019

Hilflosigkeit der Bundesregierung zum Umgang mit dem Wolf

Runde 20 Jahre Wölfe: Einige der wenigen Erfolgsgeschichten des Naturschutzes wird voraussichtlich schon bald ein Ende nehmen. Mit der Entscheidung des Bundeskabinettes den Weg für einen leichteren Abschuss von Wölfen zu ebnen, wird den Tieren damit der Schutzstatus quasi aberkannt.

Es ist hat sich in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass die Politik überhaupt keinen Bezug mehr zum Habitat Deutschland hat. Wenn Tiere ihr arttypisches Verhalten zeigen oder vermeintliche Schäden verursachen, fällt der Politik nichts anderes ein als diese zu Töten. So werden unter anderem:

• mehr Wildschweine geschossen, weil diese den Virus der Afrikanischen Schweinepest in die hermetisch abgeriegelten Mastschweineställe eintragen könnten.
• Das Rehwild getötet, weil der Wildverbiss im Nutzwald zu hoch ist,
• Nutria und Bisam getötet, weil sie Schäden am Gewässerufer verursachen,
• der Fuchs getötet, weil er eine Gefahr für Niederwildarten sein soll.

Und das ist noch nicht das Ende der Liste. All diese Tiertötungen haben einen reinen monetären Ansatz, ohne sich mit den tatsächlichen wildtierbiologischen Grundsätzen und der Ursache – Fehlentwicklungen die durch das Handeln den Menschen herbeigeführt wurden – zu befassen.

Und nun ist der Wolf an der Reihe, weil die Politik unfähig ist die Naturschutzinteressen durch Dialog, Information, Weiterbildung und Unterstützung in Einklang zu bringen. Stattdessen höhlt man den Schutzstatus aus und will es zukünftig bei Nutztierrissen ermöglichen, dass solange Wölfe in einem Einzugsgebiet getötet werden, bis die Risse aufhören. Es wird der Eindruck erweckt, dass diese Wolfstötungen den Weidetierhaltern die Last des Herdenschutzes nimmt oder wenigstens erleichtert. Fakt ist aber: Die Tötung ist kein Ersatz für Herdenschutzmaßnahmen und ist somit keine Lösung.

Das Beutefangverhalten bei Nutztierherden kann sogar zunehmen, wenn die Rudelstruktur und damit einhergehend die Reviere zerstört werden, fremde Wölfe einwandern oder junge Wölfe ohne Elterntiere jagen müssten. Die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen waren in Niedersachsen beim Cuxhavener Rudel zu beobachten, dessen Elterntiere illegal getötet wurden.

Bereits 1971 war es das Ziel des Gesetzgebers den ethischen Tierschutz im Tierschutzgesetz zu stärken. Der Tierschutz wurde um den Lebensschutz des Tieres erweitert und ein Eingriff in das Leben des Tieres nur im Rahmen des vitalen Erhaltungsinteresses des Menschen erlaubt. Reine wirtschaftliche Gründe wurden vom Gesetzgeber ausgeklammert. Diese damalige Begründung zum Tierschutzgesetz steht im krassen Gegensatz zur Begründung des Gesetzentwurfes der Bundesregierung zum Wolf.

Die Bundesregierung macht sich mal wieder die Gesetzgebung aus reinen wirtschaftlichen Interessen passend und missachtet die ursprünglichen Ziele des Tierschutzgesetzes und das Grundgesetz mit seinem im Artikel 20a in dem der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere als verfassungsgemäßes Ziel eingefordert wird.

Dieter Ruhnke

Vorsitzender

Foto: Simone Sattler

Grundstück/Immobilie für den Bau eines Tierschutzzentrums gesucht!

Die Bunte Kuh „sucht“ für den Bau eines innovativen  Tierschutzzentrums ….

Die Bunte Kuh sucht dringend ein Gelände oder eine Immobilie für den Bau eines Tierschutzzentrums!

In Frage kommen ein Bauernhof, eine Schule, ein Bahnhof, ein aufgegebenes Gewerbegelände oder ein Gewerbegrundstück.

Erfreulich wäre natürlich das Ganze auf Erbpacht, der käufliche Erwerb ist allerdings auch möglich, da zweckgebundenes Eigenkapital vorhanden ist.

Da die Bunte Kuh auch zeitweise Großtiere übernimmt, wären 2 ha Grundfläche als Minimum sinnvoll.

Außerdem sollte bei einer Bauvoranfrage dem Vorhaben nichts im Wege stehen, da wir sicher an- und umbauen müssen.

Auch sollte sich das Objekt nicht in der Nähe von Siedlungen befinden, da eine Lärmbelästigung nicht ausgeschlossen werden kann.

Trotzdem möchten wir gerne zentral liegen um für alle Bürger im Landkreis Leer leicht erreichbar zu sein.

Raum Moormerland, Holtland, Neermoor wäre sicher von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Was ist ein Tierschutzzentrum und warum möchte die Bunte Kuh so etwas bauen?

Der Verein Bunte Kuh platzt langsam aus allen Nähten!

Büro, Ausrüstung, Futter, Tiere (Pflegestellen) – alles wird in Privathaushalten untergebracht und wir sind am Ende unserer Kapazitäten.

Tag und Nacht sind wir unterwegs, das Telefon ist wegen der vielen Arbeit längst nicht mehr so oft besetzt, wie es sein sollte (allerdings haben wir einen Anrufbeantworter und rufen jeden zurück, der darauf gesprochen hat).

Die Bunte Kuh beherbergt nicht nur die üblichen Tierheimtiere! Wir haben auch zeitweise Großtiere, Exoten, Vögel, Nager und mehr.

Unser geplantes Tierschutzzentrum ist also auch die Errichtung eines Tierheims, leistet jedoch zusätzlich noch viele andere Dienste.

Es soll z.B. im Rahmen der Jugendarbeit für den Tierschutz eine Jugend- und Kindergruppe entstehen, Seminare und Informationsveranstaltungen für die Bürger sind geplant.

Wir möchten ebenfalls damit Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten.

So möchten wir zum Beispiel unter anderem in Teilzeit einen Tierarzt fest anstellen, um die Kosten zu senken.

Neben allen relevanten und notwendigen Raumkonzepten für die Unterbringung und Versorgung der Tiere ist ein zusätzlicher Mehrzweckraum für unsere Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung zum Tierschutz aber auch für interne Sitzungen mit eingeplant um dadurch nicht mehr auf angemietete Räume angewiesen zu sein.

Nicht alles können wir auf einmal schaffen und mit Sicherheit wird das ganze Vorhaben auch nicht innerhalb von einem Monat gewuppt sein, aber wir haben aktive Mitglieder, die mit Herzblut und Spendengeldern bei der Sache sind!

Nun brauchen wir erst einmal das passende Objekt für das Tierschutzzentrum!

Und dann geht es Schritt für Schritt weiter…….

Da wir die Bürger im Landkreis Leer und gern auch darüber hinaus auf unsere große Reise mitnehmen möchten, treten wir nun an die Öffentlichkeit und bitten um Hilfe bei unserer Suche nach dem passenden Objekt.

Tierschutzverein Bunte Kuh e.V.

Postfach 1145

26793 Moormerland

Tel 0491-999 20 201

info@tierschutz-buntekuh.de

Lebensplatz für Hausgänse gesucht!

Wer gibt Hausgänsen einen Lebensplatz?

Dringend sind aus Tierschutzgründen ca. 60 weiße Hausgänse zur Vermittlung freigegeben worden.
Knapp 40 suchen noch einen schönen Lebensplatz!
Wer möchten den Tieren noch ein artgerechtes Leben ermöglichen?
Natürlich braucht niemand alle Gänse zu nehmen, aber es sollte eine artgerechte Unterbringung gewährleistet sein und die Tiere sind auch nicht für den Bratentopf gedacht!
Gänse sind übrigens ausgezeichnete “Wachhunde”!
Interessenten mögen sich bitte melden unter
info@tierschutz-buntekuh.de oder auf unserem Anrufbeantworter eine kurze Nachricht mit Tel hinterlassen – wir rufen garantiert zurück!

Fundkater in Veenhusen – wer kennt ihn?

Fundkater in Veenhusen

Vermisst jemand eine schwarz weiße Langhaarkatze im Bereich Pastor-Bilker-Strasse, Lange Strasse, An der Friedenskirche in Veenhusen? Der Kater streunte ein paar Tage in der Pastor Bilker Strasse herum. Ihm ging es augenscheinlich nicht gut. Die Finderin war gestern mit ihm beim Tierarzt. Er war voller Flöhe, Zecken und Milben. Er hatte Fieber und eine dicke Bindehautentzündung. Scheint schon länger unterwegs gewesen zu sein, daher kann er auch von weiter her kommen. Fundamt und Tierheime wird sie am Montag informieren. Sie versucht, später noch bessere Fotos zu machen. Momentan liegt er nur in der Transportbox, da er ziemlich schwach ist.

Hinweise und weitere Fragen bitte direkt an Marion Siemens,
Tel. 04954-8904557

Lebendtiertransporte in Nicht-EU-Staaten“ – Ministerin Otte-Kinast schiebt den schwarzen Peter ihren Amtsveterinären*Innen zu

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

26.03.2019

Lebendtiertransporte in Nicht-EU-Staaten“ – Ministerin Otte-Kinast schiebt den schwarzen Peter ihren Amtsveterinären*Innen zu

Bayern, Schleswig-Holstein und Hessen haben aktuell die Abfertigung von Lebendtiertransporten in bestimmten nicht EU-Staaten untersagt. Ihre Begründung: die systematischen Missstände in diesen Ländern sind keine Ausnahme, sondern der Regelfall. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die geltenden Tierschutzbestimmungen in diesen Ländern nicht eingehalten werden. Die Minister stellen sich mit dieser Regelung ganz klar hinter ihre Amtsveterinärinnen und Amtsveterinäre, damit diese nicht Gefahr laufen wegen Beihilfe zur Tierquälerei angeklagt zu werden.
Das Ministerium überlässt es den Amtstierärztinnen und Amtstierärzten, ob sie solche Transporte abfertigen. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass sie sich nicht der Beihilfe zur Tierquälerei strafbar machen, wenn der Straftatbestand der Tierquälerei lediglich für möglich gehalten wird. Weiter heißt es: nur wenn nachgewiesen werden kann, dass es durch die handelnden Personen vor Ort beabsichtigt ist die Tiere zu quälen, liefe man Gefahr sich der Beihilfe zur Tierquälerei strafbar zu machen und dann sollte die Genehmigung nicht erteilt werden. Das Ministerium empfiehlt zur Rechtssicherheit die Dokumentation der tierschutzrechtlichen Gründe. Die zuständigen Landkreise in Niedersachsen wurde aufgefordert, dies bei der Entscheidung zur Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer zu berücksichtigen.
„Statt sich den Entscheidungen der Bundesländer anzuschließen, scheut Ministerin OtteKinast die Übernahme von Verantwortung“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen und weiter: „Warum wird eine einseitige Empfehlung an Amtstierärzte gegeben, die suggeriert, dass nur die Verweigerung der Genehmigung für einen Transport dokumentiert und begründet werden muss, aber eine Erteilung hingegen keine Rechtfertigung braucht, um Rechtssicherheit zu erlangen?“
Aus Sicht des Landesverbandes offenbart Otte-Kinast eine weitere Entscheidungsschwäche die dafür sorgt, dass der Vollzug in Niedersachsen noch weiter geschwächt wird. Die handelnden Personen stehen weiterhin in einem Gewissenkonflikt stehen und nun müssen sie sich auch darauf einstellen, dass sie keine Rückendeckung ihrer Ministerin erhalten, wenn sie nicht eindeutig und rechtsicher die Verweigerung einer Genehmigung nachweisen können.“
Dieses verantwortungslose Handeln des Ministeriums sorgt dafür, das Lebendtiertransporte in Drittländer weiter in Niedersachsen abgefertigt werden. Den betroffenen Tieren steht damit ein grausamer Leidensweg auf dem Transport und eine grausame betäubungslose Tötung in den betroffenen Ländern bevor
Die Ministerin wird durch den Landestierschutzverband Niedersachsen aufgefordert, die Abfertigung von Tiertransporten aus Niedersachsen in bestimmte Drittländer zu beenden und sich gemeinsam mit Bayern, Schleswig-Holstein und Hessen für eine tiergerechte bundeseinheitliche Lösung einzusetzen.

Bild Jürgen Sattler

Hausgänse suchen ein neues Zuhause

Dringend sind aus Tierschutzgründen 40 weiße Hausgänse zur Vermittlung freigegeben worden.
Natürlich braucht niemand alle Gänse zu nehmen, aber es sollte eine artgerechte Unterbringung gewährleistet sein und die Tiere sind auch nicht für den Bratentopf gedacht!
Gänse sind übrigens ausgezeichnete “Wachhunde”!
Interessenten mögen sich bitte melden unter
info@tierschutz-buntekuh.de oder auf unserem Anrufbeantworter eine kurze Nachricht mit Tel hinterlassen – wir rufen garantiert zurück, haben momentan aber viel im Außendienst zu tun.
Beispielbild