Archiv der Kategorie: Ticker

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Wallach Sammy sucht ein neues Zuhause!

Wir suchen für Sammy einen Endplatz, der natürlich nicht beim Schlachter ist!

Sammy ist ein Deutsches Reitpony und 1999 geboren. Er hat ein Stockmaß von ca. 1,40 m. Bis vor zwei Jahren hat er auf einem Ponyhof gelebt und wurde dort fürs Kinderreiten eingesetzt. Dort wurde er in einer Herde gehalten. Als er dann Probleme mit den Vorderbeinen bekam, sollte er zum Schlachter. Dann haben ihn die jetzigen Besitzer übernommen. Seitdem wird er nicht mehr geritten und steht mit einer älteren Stute zusammen. Im Sommer auf der Weide, im Winter tagsüber draußen und nachts in der Box.
Offenstallhaltung sollte daher kein Problem sein.

Wir suchen nun einen Endplatz für Sammy als Beistellpferd, wo er seinen Lebensabend in Ruhe und in Gesellschaft geniesen kann.

Sammy wird nicht wegen seiner Arthrose vermittelt, sondern die
Lebensumstände der Besitzer haben sich gravierend verändert.

Ein Schutzvertrag ist für uns selbstverständlich!

Interessenten melden sich bitte unter 0491-999 20201 oder über unsere Homepage

Waidgerecht war gestern – Ministerin lässt Jagdgesetz ändern!

Waidgerecht war gestern! Ministerin lässt Jagdgesetz unter dem Deckmantel der Afrikanischen Schweinepest ändern

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. 24.10.2018

Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hatte die Novellierung des Jagdgesetzes angekündigt. Hauptziel der Änderungen: Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Der Landestierschutzverband Niedersachsen spricht sich vehement gegen die Verschärfung aus. „Die Gesetzesänderungen mussten bereits während der Beratungen mehrfach nachgebessert werden, da sie verfassungswidrig waren. Und die Wildschweine mussten dabei als sogenannte Bauernopfer herhalten, quasi Mittel zum Zweck“, berichtet Dieter Ruhnke, Vorsitzender vom Landestierschutzverband Niedersachsen. Der Regierungskoalition sind bereits während der Beratungen die Begründungen zum Gesetz abhandengekommen. So wollte man vor allem die Übertragung des Virus von Wildschein zu Wildschwein verhindern – dafür sollen mehr Tiere geschossen werden. „Mit dem Nachweis der ASP in Belgien musste die Regierungskoalition eingestehen, dass vorrangig der Mensch für den Eintrag verantwortlich ist und auch ohne Änderungen des Jagdgesetzes und ohne Prämienzahlungen wurden von 2017-2018 mehr Wildschweine in Niedersachsen geschossen als je zuvor.“, so Ruhnke. Trotzdem wurde an der Novellierung des Jagdgesetzes festgehalten und damit haben die Regierungsfraktionen tiefe Eingriffe in die Grundsätze der Jagd und der Waidgerechtigkeit vorgenommen. Dieter Ruhnke betont:“ Die Änderung des Jagdgesetzes hatte aus unserer Sicht allein die Zielrichtung dem Ministerium eine Generalvollmacht auszustellen, um waidgerechte Verbote des Bundesjagdgesetzes und Tierschutzauflagen nach Belieben aufzuheben.“ Otte-Kinast kann entgegen der Verbote des Bundesjagdgesetzes, z.B. die Jagd mit militärischen Waffen und Ausrüstung, aus Luft-/Kraft- und Wasserfahrzeugen und die Jagd mit Gift und verstümmelten lebenden Vögeln als Köder erlauben, ohne dass dies gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament begründet werden muss. „Der allgemeine Verfall gesellschaftlicher Werte schreitet auch in der Politik fort und macht auch vor den Grundwerten des Tierschutzes nicht halt. Die Novellierung des Jagdgesetzes stellt einen eklatanten Tabubruch zu den Grundsätzen deutscher Waidgerechtigkeit dar und steht im krassen Gegensatz zu den verfassungsrechtlichen Zielen des Tierschutzes,“ betont Ruhnke.

Hahn Goldy sucht ein neues Zuhause!

Dieser Hahn hat den Namen „Goldy“ und ist eine Art „Familienmitglied“ bei den derzeitigen Besitzern.
Trotz allem wird für Goldy eine neue Bleibe gesucht: er verträgt sich
naturgemäß absolut nicht mit seinem Vater und da fliegen die Federn im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer möchte Goldy aufnehmen, damit er auf eine Schar Hühner aufpassen kann? Freilauf natürlich!
Goldy ist im Mai diesen Jahres geschlüpft und er sollte nicht in einem Kochtopf landen!
Die Abgabe erfolgt mit Schutzvertrag, die Übernahme ist kostenfrei.

Interessenten mögen sich bitte unter 04946-8989 401 melden oder unter
0491-999 20201 oder über unsere Homepage

Tibet – Terrier – Mix sucht neuen Wirkungskreis!

Dieser, eigentlich drollige, Tibet-Terrier-Mix hat es in sich!
Da der Rüde nicht haart, ist er für Allergiker geeignet.
Allerdings sollte der Interessent auf jeden Fall auch Erfahrung mit Hunden haben. Dieser Zwerg hat zu Hause das Kommando
übernommen und beißt auch einmal zu, wenn ihm etwas nicht passt.
Der Rüde ist 7 Jahre alt. Kinder oder andere Tiere sollten sich nicht in diesem Haushalt befinden.

Es handelt sich hier um eine Privatvermittlung!

Kontaktaufnahme über den Tierschutzverein Bunte Kuh e.V. unter 0491-999 20 201 oder dem entsprechenden Formular auf unserer Homepage

Alle Anträge abgelehnt: Keine Fristverlängerung für das betäubungslose kastrieren von Ferkeln

PM Deutscher Tierschutzbund 21.09.2018

Alle Anträge abgelehnt: Keine Fristverlängerung für das betäubungslose kastrieren von Ferkeln

Der Deutsche Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrates in dem der Antrag von Niedersachsen (sowie die Anträge aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz), die Fortsetzung der Tierquälerei zu verlängern und mit der Lokalanästhesie eine weitere Tierquälerei einzuführen, keine Mehrheit erhalten hat.
„Das sind gute Nachrichten, die uns aus dem Bundesrat erreicht haben; eine weitere Hürde ist genommen. Nun hat aber die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner, angekündigt, das Tierschutzgesetz zu ändern, damit die Tierquälerei fortgesetzt werden kann. Es darf nicht sein, dass die Politik vor der Branche einknickt und die Ferkel weiter gequält werden, obwohl tierschutzgerechte Alternativen existieren, diese in der Praxis bereits erprobt wurden und es ausreichend Zeit für eine Umstellung gab“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender vom Landestierschutzverband Niedersachsen.
Branche hatte Zeit genug: Ein Verbot der betäubungslosen Kastration ab 2019 wurde bereits im Jahr 2013 beschlossen. Sogar die EU hatte bereits 2008 eine Richtlinie über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen beschlossen, in der unter anderem auch gefordert wurde die betäubungslose Kastration zu beenden. Hätten die Regierungsparteien rechtzeitig dafür gesorgt, dass diese Richtlinie europaweit verpflichtend eingeführt wird, würde es die derzeitige Situation nicht geben.
„Es waren jetzt Jahre genug der Vorbereitung; es ist nicht mehr die Zeit der Verweigerung – das muss auch der Deutsche Bauernverband verstehen. Die vielen umstellungsbereiten Schweinehalter brauchen jetzt jede Unterstützung, um das Gesetz zu erfüllen. Alles weitere Taktieren schafft nur noch mehr Planungsunsicherheit“, so Dieter Ruhnke.
Der Landestierschutzverband fordert Ministerpräsident Stefan Weil auf sein Vorhaben, die Tierquälerei bei den Ferkeln fortzuführen, aufzugeben. „Stattdessen sollte er aus unserer Sicht auf Klöckner einwirken, dass nicht wertvolle Zeit in eine Gesetzesinitiative zur Verlängerung Tierquälerei verplempert wird. Als einflussreiches EU-Land sollte man sich vielmehr für eine verbindliche Regelung in allen EU-Länder einsetzen – damit eine Balance im Wettbewerb erreicht wird. Dann kann man auch verhindern, das Ferkel nach Deutschland eingeführt werden, die nicht nach den EU-Richtlinien gehalten wurden“, betont Ruhnke.
Dieter Ruhnke Vorsitzender

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Kuh Lola soll gerettet werden – Hilfe gesucht!

Ich komme mit einer ganz besonderen Bitte…
Es geht um die Rettung von Lola.
Ich möchte versuchen diese junge Kuh freizukaufen und ihr damit das Leben zu retten.
Dabei benötige ich jede erdenkliche Hilfe und zwar in finanzieller Hinsicht.
Erst einmal um sie dem Landwirt abzukaufen und dann wird noch dringend ein Lebensplatz für sie gesucht.
So gut wie alle Tiere dieses Landwirts, dem sie derzeit gehört, gehen demnächst zum Schlachter, einige erst zu Viehhändlern…. 🙁
Der Milchviehbetrieb auf dem jetzigen Hof wird eingestellt.
Ich habe viele von ihnen als Kälbchen mit der Flasche aufgezogen.
Viele wissen wahrscheinlich gar nicht, dass die Kälber ihren Müttern nach der Geburt weggenommen werden, damit die Milch der Mutterkühe als Nahrungsmittel für uns Menschen verwendet wird.
Die Kälber indes, bekommen angerührten Milchersatz.
Es bricht mir das Herz, was mit all den Tieren des Hofes passiert.
Lola war eine der Ersten, die ich mit der Flasche aufgezogen habe und sie war schon als junges Kälbchen so anhänglich, dass sie mir andauernd hinterher gezockelt ist.
Sie wurde, wie viele der Kälber, sehr krank, als sie erst einige Tage alt war.
Ihr Leben stand somit schon einmal auf der Kippe.
Da sie aber eine zähe Kämpferin ist, hat sie alles überstanden.
Jetzt ist meine große Hoffnung, dass ich mit einem Spendenaufruf etwas bewirken kann, um wenigstens sie vor diesem furchtbaren Schicksal zu bewahren.
Ich wäre um jede Hilfe sehr dankbar und hoffe, dass es viele tierliebe Menschen gibt, die uns weiter helfen können.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Kontakt unter: julia.maren.nentwich@gmail.com

Spendenkonto bei PayPal: Teilen_helfen@web.de,
                                                            Verwendungszweck: Lola

Bilder: Julia Nentwich

Wem gehört dieser Kater?

Wem gehört dieser Kater?

Er ist nicht gechipt und auch nicht kastriert!Er streunt in Moormerland herum und hat sich jetzt in einem Garten fest eingenistet.

Da im LK Leer die Kastrationspflicht besteht, lassen wir ihn nun vom Tierarzt kastrieren.

Der Besitzer möge sich bitte melden, der Kater ist sehr anhänglich und möchte ins Haus!

Tel 0491-999 20201 oder 04954- 953741

Tierschutzverein Bunte Kuh e. V.
Postfach 1145
26793 Moormerland

Glückliche Rinder in den Niederlanden – ein Bericht von Eilert Voss

Liebe Bunte Kuh,

auf meiner letzten Segeltour besuchte ich in Termunten den Breebaartpolder und hockte ein paar Stunden in einer Vogelguckhütte .
Dann tauchten Jungrinder auf und tanzten aus reiner Lebensfreude auf einer Salzwiese am Wasser.
Sofort dachte ich an die Öffentlichkeitsarbeit der “ Bunte – Kuh “ und machte ein paar Bilder .
So sollten Rinderwiesen in Ostfriesland aussehen : eine Vielfalt von Pflanzenarten und immer Wasser in der Nähe.
Das Gegenteil eben vom Einheitsgrün der
Silage – Wiesen.
Um die Limikolen und andere Wasservögel müssten wir uns in derlei Landschaften keine Sorgen machen.

Gruß von Eilert

Copyright Eilert Voss
Copyright Eilert Voss
Copyright Eilert Voss
Copyright Eilert Voss

Internationale Anti-Pelz-Kampagne der Fur Free Alliance macht Druck auf Prada

PM vom Deutschen Tierschutzbund

Internationale Anti-Pelz-Kampagne der Fur Free Alliance macht Druck auf Prada

Weil Prada immer noch Pelz in seinen Kollektionen verwendet, startet die Fur Free Alliance während der anstehenden, weltweit stattfindenden „Fashion Weeks“ eine Kampagne gegen die Modemarke. Der internationale Zusammenschluss aus mehr als 40 Tierschutzorganisationen, dem auch der Deutsche Tierschutzbund angehört, setzt sich für ein Ende der Pelztierhaltung und des Handels mit Echtfell ein. Gemeinsam mit allen Mitgliedern der Allianz wird der Deutsche Tierschutzbund Druck ausüben und Prada auffordern, es Konkurrenten nachzumachen und endlich pelzfrei zu werden. Tierfreunde sind aufgefordert, ihren Protest direkt an Prada zu richten.
„Tierschutz ist inzwischen auch in der Modewelt ein wichtiges Thema geworden. Prada sollte deswegen ebenfalls neue Wege gehen und keine grausame Tierqual mehr unterstützen“, sagt Dr. Henriette Mackensen, Fachreferentin für Artenschutz und Pelzexpertin beim Deutschen Tierschutzbund. „Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass Tiere für ein überflüssiges Luxusgut wie Pelz leiden und sterben müssen.“
Auf Pelztierfarmen verbringen Wildtiere, wie Marderhunde, Nerze oder Füchse, ihr ganzes Leben in kleinen Drahtkäfigen, in denen sie ihr natürliches Verhalten in keinster Weise ausüben können. Sie werden vergast oder durch Elektroschocks getötet. In freier Wildbahn werden Pelz tragende Wildtiere auch heute noch in vielen Ländern mit Fangeisen gefangen. Oft harren die Tiere tagelang ohne Nahrung und Wasser in den Fallen aus, bis sie verenden oder von den Fallenstellern getötet werden. Viele verstümmeln sich selbst, im verzweifelten Versuch, aus den Fangeisen zu fliehen.
Verbraucher sprechen sich gegen Pelz aus Umfragen zeigen, dass sich die Mehrheit der Verbraucher gegen die Verwendung von Pelz ausspricht. Viele andere große Modemarken, darunter Gucci, Versace, Armani, Michael Kors, Hugo Boss und seit heute auch Burberry, haben sich dem Druck der Öffentlichkeit gebeugt und verzichten bereits auf Echtpelz. Die Kampagne der Fur Free Alliance fokussiert sich auf die Modewochen in New York City (6.-14.9.), London (14.-18.09.), Mailand (18.-24.9.) und Paris (24.9.-2.10.). Der Deutsche Tierschutzbund nimmt die Veranstaltungen zum Anlass, um öffentlich zum Protest aufzurufen. Tierfreunde können sich mit einem Musterbrief, zu finden auf der Website www.tierschutzbund.de/kampagne-pelz, direkt an Prada wenden.

Nerz auf einer Pelztierfarm im engen Gitterkäfig

Kangal-Rüde sucht ein neues zu Hause

Abgabe nur an Leute mit Herdenschutzhund-Erfahrung!

Kein Anfängerhund!

Dieser Kangal-Rüde sucht ein neues zu Hause.

Wegen Änderung der Lebensumstände muss dieser hübsche und wachsame Hund nun leider abgegeben werden.

Der Rüde ist 7 Jahre alt.

Kinder sollten nicht in der neuen Familie sein.

Nach Herdenschutzhund-Manier ist auch dieser Rüde sehr anhänglich und will beschmust werden – aber nur von Leuten, denen er vertraut!

Unsichere Naturen werden hier wenig Chancen haben!

Ein eingezäuntes Grundstück ist eine weitere Voraussetzung bei Herdenschutzhunden!

Artgenossen – da entscheidet die Sympathie!

 

Tierschutzverein Bunte Kuh e. V.

Postfach 1145

26793 Moormerland

Tel 0491-999 20 201