Archiv der Kategorie: Hunde

Felix sucht ein neues Zuhause!

Privatvermittlung
 
Felix sucht ein neues Zuhause!
 
Felix ist ein aufgeweckter junger Hund. Felix möchte seinen Menschen gefallen, trotzdem braucht er Regeln und klare Grenzen. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die gern lange Spaziergänge mit Hund unternehmen und Lust hätten im Hundesport aktiv zu werden. Felix ist von Suchspielen jeglicher Art begeistert, bspw. sind Apportieren, Flächensuche, Mantrailing oder Zossen genau sein Ding.
Felix hat einen starken Jagdtrieb. Katzen und andere Kleintiere im eigenen Haushalt würde er jagen. Hier wäre der Besuch einer Hundeschule sicherlich empfehlenswert. Die Hundeschule kann gute Tipps geben, wie am Jagdtrieb gearbeitet werden kann, so dass Felix mit etwas Übung abrufbar werden kann.
Felix kann auch gut zu einer Familie mit standfesten Kindern vermittelt werden, wenn diese die Bedürfnisse eines Hundes respektieren können.
Über einen oder mehrere Hundekumpels im neuen Zuhause würde sich Felix freuen. Wir sind uns sicher, dass Felix mit der richtigen Auslastung auch als Einzelhund glücklich werden würde.
Rasse Shar Pei Mix
Geburt 02/2017
Geschlecht Männlich kastriert
Größe ca. 50 cm Schulterhöhe
Gewicht ca. 20 kg
Verträglichkeit mit Artgenossen ja
Verträglichkeit mit anderen Tieren Jagdtrieb
Autofahren Sehr gern
Allein bleiben ja (bitte nur wenige Stunden am Tag)
Aufenthaltsort 27793 Wildeshausen
 
Wenn Sie Felix kennen lernen möchten, dann nehmen sie gern Kontakt per E-Mail mit uns auf:
sharpeinetzwerk@icloud.com
Heidi Rieger und Karin Frenken freuen sich über ihr Interesse an Felix!

Dringend amerikanische Bulldoggen zu vermitteln!

Dringend werden für diese Hunde geeignete Interessenten gesucht!
Diese Hunde sind nicht bösartig, allerdings haltungsbedingt nicht gerade sozialisiert, sondern eher “schnöselig”.
Es ist daher eine gewisse Hundeerfahrung Voraussetzung für die Übernahme!
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt unter 0491-926 1457 oder bei uns unter 0491-999 20 201.
Da wir alle viel unterwegs sind, sollten Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen – wir rufen garantiert zurück, wenn Sie Ihre Tel hinterlassen………DANKE!

kastrierte Hündin Mary, 8 Jahre alt, Kopf, Brust und Schultern weiß (sieht vorn gesehen komplett weiß aus), hinterer Körper braun, Kruppe weiß gesprenkelt, unverträglich mit fremden Menschen, misstrauisch, schnappt, wenn jemand etwas in der Hand hält, wurde aus anderer Haltung übernommen

 

 

 

Dexter steht hier nicht mehr zur Vermittlung!

Dexter steht hier nicht mehr zur Vermittlung!
 
Geb. am 26.02.2016
Dexter ist gechipt und geimpft.
 
Er ist stubenrein, kinderlieb und kann ohne Probleme 5 Std. am Tag alleine zu Hause bleiben.
Auf großen Flächen verträgt er sich mit anderen
Hunden, in „seinem Revier“ versucht er der Chef zu bleiben.
 
Fragen und weitere Informationen unter
 
0176 83 48 12 45

Zum Thema anonyme Hinweise und Beschlagnahmung von Tieren

Zur Zeit bekommt unser Verein wieder sehr viele Hinweise, allerdings ist ein großer Teil davon anonym – also ohne Absender.
Mit Sicherheit verfolgen wir auch die anonymen Meldungen!
Allerdings werden wir in diesen Meldungen oft gebeten, ein Tier einzuziehen.
Auch wenn wir es wollten: der Tierschutz darf es nicht!
Wenn der Fall einer Beschlagnahmung unserer Meinung nach gegeben ist, informieren wir das Veterinäramt und/oder die Polizei.
Unter Umständen wird auch das Gericht mit einbezogen.
Ein Tier einziehen, gleichgültig ob Klein- oder Großtier, kann nur eine befugte Behörde!
Dafür werden die beamteten Tierärzte zu Rate gezogen.
Der Tierschutz darf es nicht!

V.i.S.d. P.: Renate Ankelmann

 

Tiere vor großer Sommerhitze schützen

Der Deutsche Tierschutzbund rät:

Tiere vor großer Sommerhitze schützen

Die aktuell hochsommerlichen Temperaturen stellen für viele Tiere eine große Gefahr dar. Im Unterschied zum Menschen können sich die meisten Heimtiere nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken oder Hecheln. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern daher, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen: Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ebenso wichtig wie ein Schattenplatz, an den sich das Tier jederzeit zurückziehen kann. Große Anstrengungen für das Tier sollte man vermeiden und das Gassigehen mit Hunden in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.
Tierhalter sollten während der Hitze ihre Heimtiere stets im Blick behalten. Keinesfalls dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden. Ein geöffnetes Schiebedach oder Fenster sorgt in keinem Fall für genügend Abkühlung. Selbst innerhalb weniger Minuten kann das Fahrzeug zur tödlichen Falle werden. Auch bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im Inneren rasch auf 50 Grad und mehr an. Wenn die Sonne wandert, steht auch das im Schatten abgestellte Fahrzeug nach kurzer Zeit in der Sonne. Die Folgen der für das Tier unerträglichen Temperaturen sind Überhitzung mit Übelkeit und Kreislaufproblemen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Wer bei Hitze auf ein im Auto zurückgelassenes Tier aufmerksam wird, sollte umgehend die Polizei oder Feuerwehr verständigen.
Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob sich ein großer Teil des Geheges den ganzen Tag über im Schatten befindet. Zusätzlich können Schatten spendende Häuschen, kühle Steinplatten oder feuchte Handtücher, die über das Gehege gelegt werden, helfen. Da bei Hitze viel Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollte man dieses regelmäßig kontrollieren. Kaninchen, die die Möglichkeit zum Buddeln haben, können sich in den entstandenen Mulden abkühlen; manche Ratten lieben ein Wasserbad in einer flachen Schale.
Hitzeschutz auch für Weidetiere Auch Tieren auf der Weide macht die Hitze zu schaffen: Pferde, Schafe oder Rinder sollten immer die Möglichkeit haben, sich in den Schatten zurückzuziehen. Zu jeder Zeit muss ausreichend Wasser in der Tränke vorhanden sein. Nicht vergessen werden darf, dass bei Hitze die Futtergrundlage auf der Weide abnimmt und die Tiere so unter Umständen zugefüttert werden müssen.
Weitere Informationen und Tipps für Tierhalter unter: www.tierschutzbund.de/tiere-hitze

 

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes zur Tötung von Straßenhunden wegen der Fußball-WM in Russland vom 18.06.2018

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat man in den Austragungsorten in Russland offenbar bereits viele Straßenhunde eingefangen und in städtischen Tierheimen oder anderen provisorischen Einrichtungen untergebracht. Tierschützer vor Ort befürchten nun, dass die Tiere nach der WM, ab Mitte Juli, getötet werden – so ein Bericht von „Spiegel TV“. Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich bereits im Vorfeld der WM an die zuständigen Politiker und Behörden gewandt und einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit den Tieren gefordert. Nun appelliert der Verband erneut dafür, keine Hunde zu töten, sondern Projekte nach dem Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ umzusetzen.
„Die Tötung von Straßentieren ist nicht nur äußerst grausam, sondern zudem auch sinnlos, denn ihre Zahl sinkt dadurch nicht langfristig“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Die Population verringert sich zwar zunächst durch die Tötungen, erreicht aber relativ schnell wieder ihren Ausgangswert, da die getöteten Tiere Platz für neue machen. „Aktuell hört man aus Russland, dass ein Großteil der Straßentiere „nur“ eingesperrt wird – oft in kleinsten Käfigen und unter elenden Bedingungen. Allerdings bleibt die Frage, was mit ihnen nach der WM passiert. Wir fordern die Verantwortlichen zu einem tiergerechten Umgang auf und hoffen, dass der öffentliche Protest zu einem Umdenken bewegt.“
Appell an Verantwortliche in Russland Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich im Vorfeld der WM bei der Duma, dem russischen Unterhaus sowie beim deutschen Botschafter der Russischen Föderation, Rüdiger von Fritsch, und dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, für die Straßentiere stark gemacht und Unterstützung angeboten. Die Deutsche Botschaft hatte angekündigt, die entsprechenden Stellen in Russland auf die Problematik aufmerksam zu machen. Die Tierschützer haben zudem alle elf Austragungsorte angeschrieben und ihren Appell direkt an die Verantwortlichen vor Ort gerichtet. Die Rückmeldungen waren jedoch ernüchternd: Vier Austragungsorte gaben an, dass Straßenhunde „nur“ eingefangen und weggesperrt werden, während eine Stadt angab, eingefangenen Tiere „human zu euthanasieren“, weil sie eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung darstellen würden. Alle fünf haben abgelehnt, dass auf ihrem Gebiet Hunde auf offener Straße und „inhuman“ getötet werden. Von den sechs anderen Austragungsorten blieb eine Rückmeldung jedoch aus. Es kann damit nicht ausgeschlossen werden, dass bereits Straßentiere im Vorfeld der WM ihr Leben lassen mussten.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.