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Katze Loona wird in Neermoor vermisst!

Katze Loona wird in Neermoor vermisst!
 
Loona ist eine Maine Coon Katze, trägt ein pinkfarbenes Halsband und hat einen sehr buschigen Schwanz.
Vermisst wird Sie seit Samstag den 09.11.19 in Moormerland/Neermoor, Ulrichstraße.
 
Hinweise bitte direkt unter
Telefonnummer: 04954 / 3054409

Kastrationsprojekt des Landes Niedersachsen vom 04.11. bis 20.12.2019

Mitteilung des Deutschen Tierschutzbundes Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

vom 11.10.2019

Kastrationsprojekt des Landes Niedersachsen vom 04.11. bis 20.12.2019

der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. darf Ihnen mitteilen, das es uns nach mehreren Gesprächen mit dem Ministerium in Hannover gelungen ist, dass Kastrationsprojekt für freilebende Hauskatzen auch in diesem Jahr aufzulegen.

Das Land Niedersachsen fördert das Kastrationsprojekt mit 150.000,-€. Das Projekt wird nach Maßgabe des Ministeriums vom 04. November bis 20. Dezember 2019 durchgeführt.

Es können wieder aufgefundene/zugelaufene freilebende (verwilderte) Hauskatzen, die keinem Besitzer zugeordnet werden können, durch Tierschutzvereine und Privatpersonen kostenlos von einem Tierarzt kastrieret und registriert werden.

Der Landestierschutzverband Niedersachsen und unser Dachverband werden den Betrag um je 15.000,-€ aufstocken. Zusätzlich konnten weitere 25.000,-€ eingeworben werden.

Fragen und Antworten zum Kastrationsprojekt:

Wer verwaltet die Fördermittel?

Die gesamten Fördermittel werden durch die Tierärztekammer in Niedersachsen verwaltet. Auf der Homepage der Tierärztekammer wird ein Fördermittelrechner eingerichtet um nachzuhalten, wieviel Fördermittel bereits abgerufen wurden. Die Tierärzte rechnen direkt mit der Tierärztekammer ab. Es erfolgt keine Rechnungsstellung gegenüber dem Tierschutzverein oder der/dem Bürger*in.

Welche Hauskatzen dürfen mit den Fördermitteln kastriert werden?

Freilebende Hauskatzen -ausgesetzte, zurückgelassene, entlaufene Hauskatzen-, die den Bezug zum Menschen verloren haben (verwilderte Hauskatzen). Bei den behandelnden Tierärzten ist eine Erklärung zu unterschreiben, dass die zu kastrierenden Tiere tatsächlich freilebende Hauskatzen sind. Ein entsprechender Vordruck hält der/die Tierärztin bereit.

Welche Tierarztkosten werden durch das Förderprogramm getragen?

Es werden die Kosten für die Kastration, den Transponder und für das Einsetzen des Transponders durch die Fördermittel abgedeckt. Weitere tierärztliche Behandlungen werden nicht übernommen! Die Tierärzte rechnen nach dem einfachen Satz der tierärztlichen Gebührenordnung ab und spenden je kastriertes Tier 25,-€ in den Fördertopf zurück.
Hinweis: Eine erforderliche unaufschiebbare tierärztliche Behandlung die neben der Kastration erforderlich ist, geht zu Lasten der Gemeinde in der das Tier aufgefunden worden ist bzw. unterliegen ggf. einer vorliegenden vertraglichen Fundtiervereinbarung. Alle aufgefundenen Haustiere sind zunächst als Anscheinsfundsache zu behandeln.

Sind Privatpersonen, die freilebende Hauskatzen versorgen, auch Halter/Besitzer dieser Tiere?

Wer verwilderte und freilebende Katzen außerhalb des eigenen Hauses füttert übernimmt keine Halter-/Betreuereigenschaften. Somit entstehen Halter-/Betreuereigenschaften erst mit der Aufnahme des Tieres in den unmittelbaren Lebensmittelpunkt und der damit verbundenen Aufnahme in das eigene Wohnumfeld. Also die Fütterung in der eigenen Wohnung, im eigenen Wohnungskeller, im eigenen Haus oder innerhalb von eigenen Nebengebäuden.

Wie läuft eine Kastration mit dem Förderprogramm ab?

Tierschutzvereine und betroffene Bürger*innen melden sich bei einem Tierarzt an und zeigen die Kastration einer oder mehrerer freilebender Hauskatzen an. Der Tierarzt meldet dann die entsprechende Anzahl der zu kastrierenden Katzen bei der Tierärztekammer an und erhält eine Bestätigung, dass er die angemeldeten Tiere nach Abschluss der Kastration mit der Tierärztekammer abrechnen kann. Bürger*Innen und Tierschutzvereine müssen gegenüber dem/der Tierarzt/Tierärztin bescheinigen, dass es sich um freilebende Hauskatzen handelt.
Hinweis: Die Teilnahme der Tierärzte ist freiwillig. Klären Sie vor Beginn der Kastrationsaktion, welche Tierärzte in Ihrem Einzugsgebiet teilnehmen.

Wie werden die kastrierten Hauskatzen registriert?

Die Registrierung der Hauskatzen erfolgt durch den/die Tierarzt/Tierärztin. Die Registrierung durch den/die Tierärztin ist Voraussetzung für die Begleichung der Rechnung durch die Tierärztekammer. Wir würden Sie bitten Ihren/ihre Tierarzt/Tierärztin darauf hinzuweisen, dass unsere Vereine ihre Tiere Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes FINDEFIX zu registrieren haben.
Hinweis: Als Halter wird hier die entsprechende Gemeinde aufgeführt in der die Hauskatze zur Kastration aufgefunden wurde. Als Kontaktdaten trägt man die Kontaktdaten (Telefonnummer) des Tierschutzvereines ein, um bei Bedarf auch für einen späteren Zeitpunkt als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung zur stehen, falls eines der Tiere z. B. verunfallt oder ein neues zu Hause findet. Unter „besondere Kennzeichen“ fügt man das „Kastrationsprojekt Nds 2019 Gemeinde XXXXX“ ein.

Was passiert mit den Hauskatzen nach der Kastration?

Die Tiere werden nach der Kastration wieder durch den Tierschutzverein oder der/dem Bürger*in wieder im Empfang genommen und die Tiere zunächst beobachtet. Wenn die Katzen den Eingriff gut überstanden haben können diese dann wieder am Einfangort ausgesetzt werden. Achtung! Das Tierschutzgesetz erlaubt dies nur, wenn die Nachversorgung der Katzen vor Ort gesichert ist.

Der Vorstand

Adventsausstellung im Holzschober

Am 2.11.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr findet wieder die Adventsausstellung statt!

Es gibt die Möglichkeit einzigartige, handgefertigte Einzelstücke aus den Bereichen: Holzdekoration, Floristik, Kunstbilder, Honig aus eigener Herstellung sowie Feuerkörbe und Kaminöfen zu erwerben, welche die kalten Winterabende erträglicher machen.
Für das leibliche Wohl werden Kaffee und Kuchen angeboten. Der Reinerlös des Verzehrs wird an den Tierschutz „Bunte Kuh“ gespendet.

Dafür bekanken wir uns schon einmal herzlich!

Fundkater in Veenhusen – wer kennt ihn?

Fundkater in Veenhusen

Vermisst jemand eine schwarz weiße Langhaarkatze im Bereich Pastor-Bilker-Strasse, Lange Strasse, An der Friedenskirche in Veenhusen? Der Kater streunte ein paar Tage in der Pastor Bilker Strasse herum. Ihm ging es augenscheinlich nicht gut. Die Finderin war gestern mit ihm beim Tierarzt. Er war voller Flöhe, Zecken und Milben. Er hatte Fieber und eine dicke Bindehautentzündung. Scheint schon länger unterwegs gewesen zu sein, daher kann er auch von weiter her kommen. Fundamt und Tierheime wird sie am Montag informieren. Sie versucht, später noch bessere Fotos zu machen. Momentan liegt er nur in der Transportbox, da er ziemlich schwach ist.

Hinweise und weitere Fragen bitte direkt an Marion Siemens,
Tel. 04954-8904557

Hausgänse suchen ein neues Zuhause

Dringend sind aus Tierschutzgründen 40 weiße Hausgänse zur Vermittlung freigegeben worden.
Natürlich braucht niemand alle Gänse zu nehmen, aber es sollte eine artgerechte Unterbringung gewährleistet sein und die Tiere sind auch nicht für den Bratentopf gedacht!
Gänse sind übrigens ausgezeichnete “Wachhunde”!
Interessenten mögen sich bitte melden unter
info@tierschutz-buntekuh.de oder auf unserem Anrufbeantworter eine kurze Nachricht mit Tel hinterlassen – wir rufen garantiert zurück, haben momentan aber viel im Außendienst zu tun.
Beispielbild