Archiv der Kategorie: Ticker

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Lady sucht ein neues Zuhause!

Lady sucht ein neues Zuhause!
 
Sie ist 6 Jahre alt, ein Mix aus Staff und Bulli.
 
Natürlich hat sie auch einen Chip und einen blauen Pass.
Sie liebt alle Menschen und Kinder sowieso….
Bettdecken sind der Oberhit, man kann sich da so schön drunter kuscheln.
 
Sie ist stubenrein ( wenn man Gassi geht wie es sich für einen Hund gehört)
 
Sitz und Platz klappt auch. Ball spielen ist ihr Lieblingssport, dicht gefolgt von Wasser, Baden, Pfützen.
 
Alleine bleiben tut sie, aber sie bellt. Und sie kann auch mal ein paar Minuten länger motzen.
Weil jemand gemeint hat, da irgendeine Art von Bulli reinzumischen hat sie ab und an Probleme: schwer zu beschreiben, klingt wie grunzen und liegt laut TA an den verkürzteren Atmenwegen.
Es ist jedoch nichts behandlungsbedürftig. Sie braucht keine Medikamente und es sind auch keine ernsten Krankheiten bekannt.
 
Ein supertolles Zuhause wird gesucht oder ein Dauerpflegeplatz.
 
Achja, was das Futter angeht – normales Trockenfutter mag sie nicht.
Entweder hochwertige Dose oder Barf.
Ansonsten ist sie auch bereit neben dem vollen Napf zu verhungern.
 
Nähere Informationen unter 0160-519 39 27

An alle Gartenbesitzer!

Aus gegebenem Anlass bitten wir ganz herzlich die Personen, die nun schon in ihren Gärten aktiv sind:
Achten Sie bei Arbeiten mit Kettensäge (an Baumwurzeln beispielsweise), mit Freischneidern, Kantenschneidern und ähnlichen Geräten – besonders unter den Hecken und Büschen auf Igel! Wir haben inzwischen mehrere verletzte Igel, die im Winterschlaf überrascht wurden.
Amputierte und skalpierte Igel sind mit Sicherheit kein schöner Anblick. Wir helfen zwar in dieser Notlage und gehen auch davon aus, dass sicherlich niemand so etwas absichtlich herbeiführt! Aber wir bitten doch, etwas umsichtig bei Arbeiten mit eben besagten Geräten vorzugehen. Den Tieren wird so entsetzliches Leid erspart!

Deutscher Tierschutzbund droht Klöckner mit Strafanzeige

Pressemeldung

14.01.2020

Deutscher Tierschutzbund droht Klöckner mit Strafanzeige

Der Deutsche Tierschutzbund droht Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts auf Meineid und Tierquälerei – sollte die von ihr vorgelegte Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, speziell zur Haltung von Sauen in Kastenständen, in Kraft treten. Der Verordnungsentwurf bedeutet eine Verschlechterung für die Tiere und verstößt damit gegen das Staatsziel Tierschutz und somit gegen das Grundgesetz. Der Deutsche Tierschutzbund hat die Mitglieder des Agrarausschusses aufgefordert, bei ihrer Sitzung am 27. Januar dem Entwurf die Zustimmung zu verweigern.

„Mit der Verschlechterung der Sauenhaltung droht nach der Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration der nächste Angriff auf den Tierschutz – und geht in seiner Reichweite sogar noch darüber hinaus. Erstmals wird nach einer höchstrichterlichen Entscheidung eine Formulierung, die dem Schutz der Tiere gilt, bewusst gestrichen. Wenn eine Bundesregierung den Tierschutz so offen attackiert und dabei das Grundgesetz verletzt, sind wir an einen Punkt gelangt, an dem wir Konsequenzen ziehen müssen. Versagen die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD als Legislative und bleibt auch die Exekutive tatenlos, müssen wir die uns zur Verfügung stehenden Mittel der Judikative nutzen. Wir haben lange genug gewarnt“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Hinzu kommt, dass in der Tierschutzpolitik der Bundesregierung derzeit nur Stillstand oder Rückschritt zu erkennen sind. Das trifft den Bereich der landwirtschaftlichen Tierhaltung im Besonderen: Die Rücknahme des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration in 2018, das immer noch nicht ordnungsrechtlich gesetzte Datum für ein Ende der Kükentötung und das unzureichende, als freiwillig geplante staatliche Tierwohllabel sind nur einige aktuelle Beispiele.

„Mit ihrem Amtsantritt hat Klöckner geschworen, das Grundgesetz zu wahren, das sie mit dem Verordnungsentwurf zur Sauenhaltung wissentlich verletzt. Wenn die Verordnung wirklich kommt, müssen wir von einem Meineid ausgehen – und von gesetzlich legitimierter Tierquälerei“, so Schröder. „Die Anzeige ist formuliert, wir sind bereit, den Schritt zu gehen. Wir setzen aber darauf, dass auch Julia Klöckner ihre Fehler erkennt und einen neuen Verordnungsentwurf vorlegt, der dem Staatsziel Tierschutz und dem Tierschutzgesetz Rechnung trägt. Die Beratungen der Länder sind in der entscheidenden Phase, es wäre noch Zeit für eine Kurskorrektur.“

Hintergrund zum Kastenstand und der Strafanzeige:

Derzeit gibt die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vor, dass Kastenstände so beschaffen sein müssen, dass sich die Sauen nicht verletzen und sie ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlange die Gliedmaßen austrecken können. Gemäß Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg aus 2015 erfüllen Kastenstände dies nur, wenn sie mindestens so breit sind wie das Tier hoch – oder wenn die Sau ihre Gliedmaßen ohne Behinderung in benachbarte, leer stehende Kastenstände strecken kann. Das Bundesverwaltungsgericht wies eine Revision des Urteils zurück und stellte klar, dass die genannten Anforderungen für jeden Kastenstand und jedes einzeln gehaltene Schwein gelten. Eine Übergangsfrist ist nicht vorgesehen. Dennoch sind die alten, tierschutzwidrigen Kastenstände bis heute gang und gäbe. Nun will Klöckner den Passus, dass die Tiere ihre Gliedmaßen ausstrecken können müssen, streichen und damit das Gesetz den bestehenden Verhältnissen anpassen. Aus Tierschutzsicht eine Kapitulation vor den wirtschaftlichen Interessen der Branche.

Sau im Kastenstand
Copyright: Jo-Anne McArthur / We Animals

Kanarienvogel in Leer zugeflogen!

Gelber Kanarienvogel mit dunklen Abzeichen an Kopf und Flügeln in Leer Nähe Bahnhof zugeflogen.
Wer vermisst ihn?
Bitte sprechen Sie uns auf den Anrufbeantworter unter
0491-999 20201.
Wir rufen abends zurück – über Tag sind wir am Sonntag auf den Flohmärkten in Emden und Leer mit unseren Verkaufsständen, da die Bunte Kuh sich selbst finanziert.

Wölfe in Niedersachsen = Landespolitik ist hilflos und überfordert

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

22.12.2019

Wölfe in Niedersachsen = Landespolitik ist hilflos und überfordert

Der Bundestag hat es beschlossen: Künftig soll der Abschuss von Wölfen in Deutschland erleichtert werden. Die dafür notwendige Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes wurde am 19.12.2019 durch den Bundestag verabschiedet.

Aus Sicht des Landestierschutzverbandes hat die Politik mit dieser Entscheidung den Bezug zum Habitat Deutschland verloren. Fällt ein Tier durch arttypisches Verhalten auf und verursacht vermeintliche Schäden, heißt die politische Lösung: Tötung.

„Seit Rückkehr des Wolfes hat es die Politik komplett versäumt, Naturschutzinteressen durch Dialog, Information, Weiterbildung und Unterstützung in Einklang zu bringen. Diese Tiertötungen haben einen reinen monetären Ansatz, ohne sich mit den tatsächlichen wildtierbiologischen Grundsätzen und deren Ursache – Fehlentwicklungen, die durch das Handeln den Menschen herbeigeführt wurden – zu befassen“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen.

Die geplanten Änderungen sind tiefgreifend und für Tierschützer nicht nachvollziehbar:

• Es darf nun jeder Wolf eines Rudels geschossen werden, bis die Schäden in einer Region aufhören, ohne dass es überhaupt klar ist, welches Tier des Rudels die Schäden verursacht. Es darf so lange getötet werden, bis die Attacken aufhören – im Zweifel soll das gesamte Rudel getötet werden!

• In Niedersachsen will Olaf Lies (SPD) dazu den Hobbyjägern durch eine Allgemeinverfügung den Abschuss von Wölfen erlauben und mit dieser Verfügung die Hobbyjäger gleichzeitig vor strafrechtlicher Verfolgung freistellen, wenn versehentlich ein falscher Wolf geschossen wird. Es hat den Anschein, dass quasi durch die Hintertürmehr Wölfe getötet werden sollen. Durch diese beabsichtigte „Generalvollmacht“ wird der Schutzstatus des Wolfes indirekt aufgehoben!

• Die Gesetzesänderung und somit auch die beabsichtigte Verfügung verstößt gegen EU-rechtliche Bestimmungen und wird vsl. ein weiteres Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland nach sich ziehen.

Die Tötung ist kein Ersatz für Herdenschutzmaßnahmen und somit keine Lösung. Auch in der Gesetzesänderung wird gefordert, den Einsatz von zumutbaren Herdenschutzmaßnahmen zu prüfen, bevor aufgrund ernster wirtschaftlicher Schäden der Abschuss eines Wolfes beantragt werden kann.

Die Auswirkungen durch die beabsichtigte Hobbyjagd sind völlig unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass Nutztierrisse sogar zunehmen, wenn die Rudelstruktur und damit einhergehend die Reviere zerstört werden, fremde Wölfe einwandern oder junge Wölfe ohne Elterntiere jagen müssten. Die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen waren in Niedersachsen beim Cuxhavener Rudel zu beobachten, dessen Elterntiere illegal getötet wurden.

Im Tierschutzgesetz wird der ethische Tierschutz und der Lebensschutz gestärkt. Ein Eingriff in das Leben des Tieres ist nur im Rahmen des vitalen Erhaltungsinteresses des Menschen erlaubt. Reine wirtschaftliche Gründe wurden vom Gesetzgeber und mittlerweile höchstrichterlich ausgeklammert. Die geplanten Gesetzesänderungen und die beabsichtigte Verfügung von Olaf Lies sprechen eine andere Sprache.

Dieter Ruhnke

Vorsitzender

Dringend amerikanische Bulldoggen zu vermitteln!

Dringend werden für diese Hunde geeignete Interessenten gesucht!
Diese Hunde sind nicht bösartig, allerdings haltungsbedingt nicht gerade sozialisiert, sondern eher “schnöselig”.
Es ist daher eine gewisse Hundeerfahrung Voraussetzung für die Übernahme!
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt unter 0491-926 1457 oder bei uns unter 0491-999 20 201.
Da wir alle viel unterwegs sind, sollten Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen – wir rufen garantiert zurück, wenn Sie Ihre Tel hinterlassen………DANKE!

 

Hündin Saphira, 3 Jahre alt, kurzbeinig, sandfarben mit dunklem Rücken, lebte mit Buddy zusammen, soll sich aber nicht mit Rüden vertragen

kastrierte Hündin Mary, 8 Jahre alt, Kopf, Brust und Schultern weiß (sieht vorn gesehen komplett weiß aus), hinterer Körper braun, Kruppe weiß gesprenkelt, unverträglich mit fremden Menschen, misstrauisch, schnappt, wenn jemand etwas in der Hand hält, wurde aus anderer Haltung übernommen

 

 

 

Vermittelt – Neues Zuhause für einen Hahn gesucht!

VERMITTELT!
Für einen Hahn wird ein neues zu Hause gesucht!
Die Nachbarn stört, dass er morgens kräht und es gibt daher Ärger in der Nachbarschaft.
Wir suchen für das Tier einen Platz, wo er nicht im Kochtopf landet – daher erfolgt die Abgabe mit Schutzvertrag.
Wer Interesse hat, möge sich bitte melden unter
Tel 0491-9122 6282 oder mobil 0173-466 3816
Es handelt sich um eine Privatvermittlung

Jungvogel-Schwemme in Auffangstationen und Tierheimen

Pressemitteilung

Deutscher Tierschutzbund

01.08.2019

Jungvogel-Schwemme in Auffangstationen und Tierheimen

Rettung“ oft vorschnell

Jungvögel sind aktuell noch immer in Gärten und Parks sowie in
Waldgebieten unterwegs und viele Tierheime und Auffangstationen versorgen unzählige Pfleglinge. Teilweise musste die Aufnahme neuer Tiere wegen fehlender Kapazitäten bereits gestoppt werden. Der Deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, dass Tierfreunde Jungvögel nur in Notfällen aufnehmen sollten, etwa wenn die Tiere verletzt sind oder es sich um unbefiederte Jungvögel handelt, die nicht zurück ins Nest gesetzt werden können. Bereits befiederter Vogelnachwuchs steht
hingegen in der Regel auch außerhalb des Nests weiter mit den
Elterntieren in Verbindung, weshalb eine „Rettung“ zwar gut gemeint, aber oft nicht notwendig ist.

„Sehr junge Vögel, die kaum oder gar keine Federn haben und hilflos am Boden liegen, sind meist aus dem elterlichen Nest gefallen. Um sie dorthin zurückzusetzen darf man die Tiere auch berühren – die Altvögel stören sich nicht am menschlichen Geruch“, erklärt James Brückner, Leiter des Artenschutzreferats beim Deutschen Tierschutzbund. „Nur wenn die Vögelchen verletzt sind oder es nicht möglich ist, sie zurückzusetzen, sollte man das Tier in Obhut nehmen und schnellstmöglich in fachkundige Hände übergeben bzw. einem Tierarzt vorstellen.“ Für die vorübergehende Unterbringung des Vogels eignet sich dann am besten ein Pappkarton, der mit einem Handtuch ausgelegt und idealerweise im Haus untergestellt
wird, da die Tiere häufig unterkühlt sind. Bei Unsicherheit über die
richtige Ernährung sollten besser keine Fütterungsversuche unternommen werden. Wasser sollte der Finder dem Jungvogel allerdings immer anbieten und gegebenenfalls an den Schnabelrand, aber wegen Erstickungsgefahr keinesfalls direkt in den Rachen träufeln.

Eingreifen bei Ästlingen und Nestflüchtern nicht notwendig
Bei Nestflüchtern, wie jungen Enten, Gänsen, Schwänen oder Rallen ist ein Eingreifen grundsätzlich nicht notwendig, solange die Tiere nicht verletzt sind. Sie kommen bereits mit einem dichten Daunengefieder zur Welt, verlassen das Nest nach ein bis zwei Tagen und gehen selbstständig auf Futtersuche. Andere Jungvögel, wie Tauben, Eulen, Greifvögel, Rabenvögel und die Jungen der meisten anderen Singvögel – etwa Amseln, Meisen, Drosseln oder Finken – verlassen ihr Nest schon, bevor sie voll flugfähig sind. Die sogenannten „Ästlinge“ warten dann im Geäst oder an anderen geschützten Orten auf die Elterntiere, die sie weiterhin
füttern.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

VERMITTELT! Bailey sucht dringend ein neues Zuhause

„Bailey“ hat ein neues Zuhause gefunden !!

 

,,Bailey,, ein wirklich schöner Mischling aus Terrier
und American Bulldog sucht dringend ein neues Zuhause.

Bailey wurde aus einer Familie geholt, die sich nicht ausreichend um seine Bedürfnisse gekümmert hat.

Bailey ist knapp 10 Monate alt,  sehr verspielt und neugierig. Er ist
mit Kindern groß geworden, fremden Menschen begegnet er mit großer Freude und auch mit anderen Hunden hat er bislang keine Probleme.

Er steckt voller Energie und benötigt jemanden der ausreichend Zeit
für ihn mitbringt.

Bailey ist sehr aufmerksam und wachsam, ein eingezäunter Garten sollte schon vorhanden sein. In seiner alten Familie wurde er leider nicht erzogen.

Bailey ist ein agiler, toller und gesunder Hund, der aber noch einiges
lernen muss.

Der neue Besitzer sollte schon Erfahrung mit größeren, kräftigen
Hunden mitbringen.

Bailey wird nur mit einem Schutzvertag abgegeben!

Fragen und weitere Infos unter 04961-6642397

Es handelt sich hier um eine Privatvermittlung!

 

„Bailey“ hat ein neues Zuhause gefunden !!